Müde

Kerteminde. 28 Stunden haben wir gebraucht, von Skagen bis Kerteminde. War nicht schwierig, allerdings mit starkem Gegenstrom bis 2 kn. In dem lebendigen Gewässer gibt’s natürlich weniger Schlaf als auf den Ozeanen. Wir gehen heute früh in Bett .⚓️⚓️
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Schietwetter

Nee, ist nicht immer nur Sonnenschein. Heute, Montag, beginnt’s mit Regen. Sicht ist aber ausreichend. Hatterev, östlich von Samsö. Schön, daß wir ein Ruderhaus haben⚓️⚓️ Gruß nach Oberndorf.{CAPTION}

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Nightshift

In See, 23.00
23.00 Unterwegs im Kattegat Richtung Süden. Eine friedliche Nacht hier, 14 nm vom Leuchtturm Fornæs, der gerade in Sicht kommt. Blitz 20 sec. Nach einen kräftigen Regen ist nun der Mond herausgekommen , der macht’s etwas freundlicher. Wir sind gern nachts auf See. Je nachdem wo wir morgen landen, in Kerteminde, Nyborg oder Svendborg sind es Max noch 100 Meilen. Also morgen (Montag)Abend. Sea U Bert
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Hüh Charlotte…

In See. Wir sind ausgelaufen von Skagen und wollen nun bis Nyborg, Kerteminde oder Svendborg durchlaufen, gut 30 Stunden wenn alles gut läuft. ZZt prima. Der Strich mit den Wegpunkten drin ist unsere Kurslinie. Wir wollen schnell ein größeres Stück machen, weil an Dienstag wieder dickes Wetter kommt. Wie sagt unser Freund Hans: Los Lüüt macht Süd. Sea U Bert ⚓️⚓️
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Zu groß.

Skagen. Eines von diesen riesigen neuen Fischereifahrzeugen. Dieser ist bei weitem nicht der Größte. Zugegeben schöne Schiffe. Aber sie haben die Fangquoten von diversen kleinen Kuttern aufgesogen. Der größte von denen kam von einer einzigen Fangfahrt mit 4000 Tonnen Makrelen nach Hause. Fühlt sich für mich nicht gut an.⚓️⚓️
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Warten auf den Wind

{CAPTION}Skagen. Wir liegen jetzt eine Woche in Skagen und warten darauf, dass der dauernde Südwind dreht. Nach unseren Wettervorhersagen, die wir laufend studieren, werden wir noch bis zum Wochenende warten müssen. Die riesigen Tiefdruckgebiete rühren sich wenig und sorgen für den Südwind. Außer uns liegt noch eine Schweizer Yacht hier, gleiches Problem. Wetter ist gut, Hafen prima, also eigentlich alles gut. Naja.

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Mange Puust…

… sagen die Dänen zu viel Wind. Für uns ist es zur Zeit weniger die Stärke, als die Richtung. Die sehr kräftigen Tiefdruckgebiete im Nordatlantik liefern uns den Südwind, den wir auf dem Weg nach Süden überhaupt nicht gebrauchen können. Mein Lieblingspruch ‘geduldiger Skipper hat immer guten Wind’ wird nun bis zum Anschlag gebracht. Ebenso unser Barometer, das bei 980 mb beginnt, während eins der Hurricane erzeugten Tiefs einen noch tieferen Druck hat. Übrigens gab es Netzdiskussionen über die Schreibweise: Selbst ein erfahrener Schulmeister war sich nicht sicher über die Mehrzahl dieses Sturmes. Ab jetzt also englisch: Hurricanes. Schlimm genug, dass es zZt davon zwei im Nordatlantik gibt. Also abwarten, Hot Dogs essen. Sea U Bert in Skagen. {CAPTION}{CAPTION}

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