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Jersey – und weiter nach Saint Malo.

Noch ein paar Bilder von St. Helier. Jersey hat uns supergut gefallen.

Überall tolle Bronzestatuen: Delphinspringbrunnen und das Freiheitsdenkmal, sehr beeindruckend.

Die Hafenmauerbögen werden kunstvoll verziert.

Amphibienfahrzeuge bringen Besucher zum Elizabeth Castle.

Die Golden Jubilee Needle.

Am nächsten Morgen legt unser Nachbarlieger, die Charles-Marie, ein Fischkutter gebaut Granville, mit einem Haufen junger Leute ab.

Tschüss Guernsey.

Sommer, Sonne … und wenig Wind. Egal, was der Wind nicht schafft, übernimmt der Tidenstrom. Aber toll steht das Großsegel nicht, war nicht richtig durchgesetzt. Die EarlGrey-Crew hat uns fotografiert.

Delphine begleiten uns eine Weile, wunderbar! Sieht so aus, als wenn sie uns ziehen wollen. Immer wieder schwimmen sie vorm Bug hin und her.

Wir setzen die französische Gastlandsflagge plus die der Bretagne und melden uns über Funk im Hafen von Saint Malo an.

Wir laufen ein und müssen erstmal durch die Schleuse. Der Tidenhub ist ordentlich, bis zu 10 m. Da wir Hochschleusen müssen, bekommen wir Wurfleinen zugeworfen, an denen wir unsere Festmacher festknoten. Die Jungs ziehen die Leinen hoch und belegen.

Spannende Aktion.

Wir werden von Rachel im Dory empfangen und zum Liegeplatz gebracht. Und bekommen den richtigen Tipp fürs Abendessen.

Crêperie Le Corp de Garde. Wir essen leckere Galette und genießen den frischen Cidre.

Zum Nachtisch gibt es einen wunderbaren Sonnenuntergang.

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Jersey, St. Helier.

Wieder so eine tolle Insel! Rund um den Hafen gibt es viel zu entdecken.

Mike wie Marlene – Bravo wie Bert und Foxtrott wie Frisch.

Die Windstärken, toll dargestellt.

Wir machen die Fahrräder startklar und fahren an den langen Sandstränden entlang nach St. Aubin.

Überall Boote, schwimmend oder auf dem Trockenen.

Der Freedom Tree hat die Sonne eingefangen.

Elizabeth Castle. Bei Niedrigwasser zu Fuß zu erreichen.

Die Flagge auf einer großen amerikanischen Motoryacht gefällt uns.

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Kanalinsel No. 2 Jersey.

Guernsey hat uns gut gefallen. Aber wir wollen weiter und nehmen Kurs auf Jersey. Den günstigen Dieselpreis nehmen wir noch mit und machen den Tank wieder voll.

Die 31 Seemeilen bei strahlendem Sonnenschein, ruhiger See, wenig bis keinem Wind sind sehr gemütlich.

Die geplante Strecke und wieder ein Gastlandsflaggenwechsel.

Mittagsschlaf an Deck. Segeln ist ganz schön anstrengend.

Wir kommen vorbei am La Corbière Lighthouse, passieren Seezeichen und Burgen.

In der St.Helier Marina auf Jersey können wir am Warteponton festmachen. Das ist prima, denn wir wollen gar nicht in die Marina, die nur über ein Süll (englisch Sill) erreichbar ist.

Das baut man hier so, damit die Boote in der Marina bei Niedrigwasser nicht trockenfallen. Nur zu bestimmten Wasserstandszeiten kann man ein- und ausfahren. Der Wasserstand über dem Süll wird angezeigt und eine Ampel regelt zusätzlich die Ein- und Ausfahrt.

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Guernsey –

Endlich liegt Heimkehr mit der Backbordseite am Steg. So ist der Weg zur Logge leicht zugänglich, die Crew taucht und macht das empfindliche kleine Rädchen wieder gangbar. Haben kleine Gewächse angedockt und es hat nicht mehr angezeigt. Die beiden Propeller werden auch inspiziert, alles fein.

Prompt kommt der Hafenmeister und schimpft, im Hafen darf nicht geschwommen werden. Ok, ok. Bin ja auch fertig.

Wir liegen in St. Peter Port an einem Ponton ohne Landzugang. Also Beiboot klarmachen, d.h. Luft nachpumpen, Benzin prüfen. Und los geht’s. Mit dem Beiboot durch den Hafen düsen, ist des Skipper Liebstes.

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Einfach nur auf der Bank sitzen und aufs Wasser gucken.

Castle Cornet bietet tolle Ausblicke aufs Meer, auf St. Peter Port und das Castle Breakwater Lighthouse. Haben wir ja immer viel zu wenig vom Blick aufs Meer 🙂

Hier geht’s in alle möglichen Richtungen.

Der große Katamaran läuft ein, irgendwie bedrohlich.

Aber hübsche Fischkutter haben sie hier.

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Guernsey, St. Peter Port.

Einklarieren ganz einfach, ausgefülltes Formular in den gelben Briefkasten.

Achtung: sie fahren hier mal wieder auf der falschen Seite 😅. Links, rechts, links und rechts … was denn nun?

Hübsche Straßen, gute Pubs mit tollem Essen.

Tidenhub bis zu 9 m. Mal schwimmen die kleinen Boote, mal fallen sie trocken.

Busrundfahrt um die Insel mit Stop an der Vazon Bay.

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Go West – von Cherbourg nach Guernsey.

Wir kaufen Proviant für die Weiterreise nach Guernsey: Baguette, Triangel Pomme und Tarte de Citron.

Noch schnell die Seewasserfilter reinigen und dann legen wir ab.

Nix wie los, die Tide wartet nicht. Time and Tide wait for no men.

Cap de la Hague, Phare de Coury, querab.

Die Alderney Races sind berüchtigt, heute aber eher zahm. Wir haben den Strom und den wenigen Wind von achtern. Da entstehen keine bösen Wellen.

Heimkehr ist unbeeindruckt von diesen Löchern und lässt sich nicht vom Kurs abbringen.

Die Spitzengeschwindigkeit sind 11,3 Knoten über Grund, unsere Dicke wird zur Rennziege. Die Untiefenmarkierungen, bei uns eher schmale Stangen, sind hier dicke Türme. Nicht zu übersehen.

Das waren wir jetzt aber nicht!!! Dieses Seezeichen war schon schief, als wir kamen.

Hinter der Hafeneinfahrt von St. Peter Port / Guernsey wartet schon der Hafenmeister auf uns und lotst uns zum Liegeplatz. Toller Service.

Unser Liegeplatz ist an einem Ponton, der keinen direkten Zugang zum Land hat. Also machen wir das Beiboot klar. Der Skipper ist happy, wir schippern durch den Hafen, Schiffe gucken.

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Cherbourg und Umgebung.

Hier lernen schon die Jüngsten im Opti das Segeln. Kein Wunder, dass die Franzosen so erfolgreich sind.

Heute fahren wir mal Richtung Westen. Wieder so ein toller Radweg am Wasser entlang. Immer mal wieder halten wir an und genießen die schönen Ausblicke auf das Meer.

Kunstwerk am Wegesrand.

Uns geht es gut in Frankreich.

Der kleine Hafen von Querqueville ist nichts für Heimkehr, zu flach.

Wofür das Gestell mal gedacht war? Vielleicht eine Anlegestelle für große Schiffe. Alte Kanonen auf der großen Hafenmauer dienten bestimmt mal als Poller.

Am Strand von Querqueville.

Im La Saline am Strand essen wir eine Planche.

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Cherbourg ist prima.

Mit den Fahrrädern unternehmen wir tolle Touren an der Küste entlang.

Zwischendurch sind wir fleißig und warten die Toilette. Der Skipper macht das Grobe, die Crew ist für die Feinarbeit zuständig, weil schmalere Hände.

Heute ist der französische Nationalfeiertag. Vor dem großen Feuerwerk erstmal Musik und Fußball – Public Viewing am Yachthafen. Da brauchen wir eine Stärkung und sind überrascht, es gibt eine hervorragend Bratwurst im Baguette.

Trotz des verlorenen Halbfinalspiels gibt es ein großartiges Feuerwerk. Wir sitzen gemütlich an Bord und haben einen großartigen Blick auf das Spektakel.

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Cherbourg.

Erste Stadterkundung mit den Rädern. Wir freuen uns über viele Radwege und müssen uns erstmal wieder daran gewöhnen, auf der rechten Seite zu fahren.

Der Tidenhub beträgt hier bis zu 9 m. Manchmal ganz schön steil die Zuwegungsbrücke zum Ponton.

Boulangerie, Baguette, Crêperie, Patisserie, Glacier – die wichtigsten Worte können wir schon.

Napoleon – wie immer hoch zu Ross. Hier werden die kleinen Matrosen gemacht, hier ist die Schule der Matelos.

Der Drheam Cup – ein Race von Cherbourg nach Lorient – ist das Qualifizierungsrennen für die Route du Rhume, eine Transatlantik Einhandregatta nach Guadeloupe.

Über 100 Racer sind am Start, und wir mitten drin. Die Tochter von Freunden segelt das Rennen auf einer Jeanneau Sun Fast 3200 mit.

Wir genießen das französische Essen.

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