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Oberndorf – Glückstadt.

Winterpause beendet. Wir legen in Oberndorf ab. Endlich wieder unterwegs, wenn auch nur ein paar Meilen auf Oste und Elbe.

Uta öffnet für uns die Oberndorfer Ostebrücke.

Ostebrücke Geversdorf.

Ostesperrwerk.

Wir ankern an der Mündung der Oste in die Elbe und warten, bis die Tide kippt, die uns später nach Glückstadt schiebt.

Seehunde und ein Fischadler teilen sich die Sandbank.

Einfahrt nach Glückstadt.

Fest im Hafen. Liegeplatz direkt vor der Yachtwerft Glückstadt.

Unsere Reise von Oberndorf nach Glückstadt.

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Ocean Award

Auf dem Trans-Ocean Festabend in Cuxhaven haben wir den Ocean Award bekommen. Wir sind überwältigt und freuen uns sehr über diese Ehrung.

Auszug aus dem Text der Trans-Ocean Website:

“Als der Ocean Award vergeben wurde, wurde es in Cuxhaven emotional. Vorstand und Geschäftsstelle waren plötzlich mit neongelben Mützen zu sehen. Sie sind das Erkennungszeichen von Marlene und Bert Frisch in ihren informativen TO Blauwasser Micro-Seminaren. Seit vielen Jahren engagieren sie sich ehrenamtlich für den Verein, stehen mit Rat und Tat den Mitgliedern zur Seite, notfalls auch nachts. Während Corona haben sie aus den Präsenzseminaren die einzigartigen online Micro-Seminare gemacht. Hier vermitteln sie mit viel Herzblut und Expertise relevantes Fachwissen rund um das Hochseesegeln.”

Wer mehr lesen möchte: www.trans-ocean.org

Foto + Text: Trans-Ocean Cuxhaven

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Das Fazit.

Wir hatten eine wunderbare Zeit, sind fünf Monate unterwegs gewesen. Von Oberndorf ging es über Cuxhaven nach Helgoland. Eigentlich wollten wir von dort direkt nach Schottland segeln, aber der nordwestliche Wind wollte nicht östlich drehen. So sind wir erstmal nach Rømø (DK) und nach Norwegen gesegelt. Kirkehamn und Flekkefjord waren schöne Plätze, um auf das richtige Wetterfenster für Schottland zu warten. Fraserburgh war unser erster schottischer Hafen. Wir sind durch den Caledonian Canal gefahren, waren in Nordirland und auf der vorgelagerten Insel Rathlin. Für die Westküste Irlands gab es wieder den falschen Wind und wir sind an der Ostküste nach Süden gesegelt. An der Südküste Irlands entlang sind wir bis nach Dingle an der Westküste geschippert, haben Fastnet Rock zweimal gesehen, waren auf den Isles of Scilly. Von dort ging es an die Südküste Englands. Zwischen Falmouth und Ramsgate haben wir viele schöne Orte besucht. Dann ging es über Helgoland und Cuxhaven zurück nach Oberndorf.

2373 Meilen haben wir im Kielwasser. 52 Häfen und Ankerplätze haben wir angelaufen. Wunderbares Wetter, ziemlich viele Stürme, ungemütliche See – es war alles dabei. Achtmal sind wir eingeweht und mussten auf den richtigen Wind warten. Es war eine anspruchsvolle Reise. Und Heimkehr? Sie hat alles prima gemeistert und uns immer ein sicheres Gefühl gegeben. Wir Drei sind ein gutes Team.

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