











Die Mahatma-Ghandi-Brücke öffnet für uns und wir laufen ein in den Sandtorhafen.


Vorbei an der Elbphilharmonie.


Unser Liegeplatz im Sandtorhafen.



Dirks Katamaran (vor Heimkehr) soll getauft werden – deshalb sind wir hier.

Die Tide schiebt uns Richtung Hamburg.
Die Elbfähre Glückstadt-Wischhafen mal aus einer anderen Perspektive. Und wieder große Pötte unterwegs.


Flusskreuzfahrtschiff und Fischkutter.


Oha, da kommt Wetter. Donner, Blitze und Regen – aber es zieht schnell ab.

In Hamburg scheint schon wieder die Sonne. Wir machen unter der Elbphilharmonie vorm Sandtorhafen für eine Nacht fest. Die Brücke öffnet erst wieder am nächsten Tag.

Blick von der Elphi-Plaza auf das kleine Boot.



Bei Sonne und Wind trocknet die Wäsche ruckzuck.


Wir machen in Brunsbüttel in der Marina fest und bestaunen die dicken Pötte direkt neben uns. Schönes Feierabend-Programm.
Am nächsten Tag schleusen wir durch und werden in die Elbe gespuckt.


Tschüss Fehmarn. Auf zum nächsten Termin nach Hamburg. Wir segelmotoren bei schönstem Wetter wieder Richtung Kiel.

Die Germane-Crew hat uns von Laboe aus entdeckt. Danke für die coolen Fotos.


Wieder viel los im Kanal.


Unsere Streck von Fehmarn bis nach Rendsburg.

Erst wollte ich ja nicht hin. Falsche Richtung, wir wollen doch in die Bretagne! Wie gut, dass Bert mich überzeugt hat, dass das eine schöne Veranstaltung wird. Es war einfach toll, so viele Freunde zu treffen. Über 50 Boote und ca. 120 Segler – dass war wirklich einmalig.



Live-Demo mit Rettungsinsel (über 40 Jahre alt, öffnete einwandfrei) und Rettungswesten (die den lieben Guido nicht auf den Rücken gedreht hat, was sie eigentlich tun sollte).


Logenplätze auf Heimkehr


Orth gefällt uns gut und wir sehen sofort die ‘Princess of Schwanitz’ aus der Kultserie ‘Nord bei Nordwest’. Cool. Hauke, Jule, Hannah und Mehmet Ösker haben wir noch nicht getroffen.


Unser Liegeplatz


Wir hatten eine gute Zeit in Glückstadt, waren fleißig und haben viel geschafft. Fast 6 Wochen waren wir dort, aber jetzt wird es langsam mal Zeit loszusegeln. Wir holen die Flagge der Yachtwerft Glückstadt ein und laufen aus in die Elbe. Wir wollen nach Orth auf Fehmarn zum Trans-Ocean-Sommerfest.

Schleuse Brunsbüttel

Im Nord-Ostsee-Kanal – die Rendsburger Schwebefähre

Im NOK kommt man den großen Pötten ganz schön nah


Schleuse Kiel-Holtenau und unser Platz für die Nacht


Ist das nicht hübsch?


Die Ostsee empfängt uns mit ruppiger Welle und Wolkenbrüchen. Und der Wind ist eiskalt. Spaß macht das nicht und der große Bogen um das Schießgebiet ärgert uns auch. Das Wachboot passt auf, dass wir brav außerhalb des Schießgebietes bleiben. Der erste Törn des Jahres ist ziemlich anstrengend. Gut festhalten ist angesagt.


Der hübsche Bogen ist dem Sperrgebiet geschuldet.

Winterpause beendet. Wir legen in Oberndorf ab. Endlich wieder unterwegs, wenn auch nur ein paar Meilen auf Oste und Elbe.

Uta öffnet für uns die Oberndorfer Ostebrücke.

Ostebrücke Geversdorf.

Ostesperrwerk.

Wir ankern an der Mündung der Oste in die Elbe und warten, bis die Tide kippt, die uns später nach Glückstadt schiebt.

Seehunde und ein Fischadler teilen sich die Sandbank.

Einfahrt nach Glückstadt.

Fest im Hafen. Liegeplatz direkt vor der Yachtwerft Glückstadt.

Unsere Reise von Oberndorf nach Glückstadt.
Heimkehr friert ein. Auf der Oste bilden sich die ersten Eisschollen.




Ganz wichtig: Schneefegen auf den Solarzellen.
