Ich finde, wir sind fertig!

Naja, nicht ganz, ist man nie, aber alle dicken Jobs sind done. Heute haben wir das Gross und das Besahnsegel angeschlagen. Die HF Antenne zum Empfang von Wetterkarten und Navtex hat ihren Platz am Besahnoberwant gefunden und empfängt auch ordentlich. Der Wassermacher hat nun 25A Sicherungen. Auf dem Ruderhaus ist Glückstadts größtes mobiles Solarkraftwerk entstanden. Dort sind nun drei neue, zusätzliche Solarzellen installiert. Dazu gehört natürlich wieder etwas Elektronik, die ich in eine Wasserdichte Box gebaut habe. Nun funktionierts. So, jetzt noch überall aufräumen, und 7000 kleine Restarbeiten. Die machen aber Spaß. Heimkehr sieht schon ungefähr wieder aus wie ein Segelboot. Sea u Bert _____/)____

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Fleissig in Glückstadt

Das Luxusleben der Heimkehr-Crew begann nicht nur früh, sondern auch doof. Beim Anschrauben des Medizinschrankes fiel eine Schraube ins Urinal (plattdeutsch Pinkelbecken). So etwas kann fatale Folgen haben für die nachfolgenden Ventile und Pumpen. Also auseinandergebaut den ganzen Kram. Schraube gefunden, trotzdem Mist. __/)__ Der Wassermacher beginnt zu leben. Heute erster Versuch der Hochdruckseite. Da hat schon allerlei funktioniert. Das richtige Wassermachen wollen wir allerdings erst auf dem Weg nach Helgoland probieren, da das Hafenwasser den Membranen im System nicht zuträglich ist.___/)__Leni hat ein Kunstwerk geschaffen: das Schlauchfach. Wir haben jede Menge verschiedene Schläuche als Ersatz an Bord. Die sind nun hinter der Lehne im Ruderhaus. Sehen doch sehr grafisch aus oder?__/)__ Sea u Bert

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Hier die versprochenen Bilder

Notruder, falls das Richtige mal ausfällt. –Ein Sonnensegel, hatten wir noch auf dem Boden, mit Zirkusappeal. –Neue Klemme für die Reffleine Klüver und Passatsegel. –Augen zum Umlenken der Fallen und Schoten auf die nun elektrische Zentralwinsch. –Keine Shanties mehr an der Winsch, aber endlich Kabel. Sea u Bert ______/)______

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Oh wie schön ist Oberndorf!

Osterglocken auf unserem Ostedeich, deswegen heißen sie Osteglocken. Und hinten im Garten blüht die Magnolie.

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Auf leisen Pfoten in unsere Herzen…

schleicht sich Paula, unsere Leihkatze. Paula hat mit einem Hund zusammengelebt, und verhält sich auch so. Sie ist nie weiter als zwei meter von uns weg. Läuft immer hinter uns her, auch draussen, immer. Paula ist immer dabei. Sie isst auch nicht allein, man muss bei ihr bleiben bis sie aufgegessen hat. Schläft meistens auf dem Rücken liegend. Mrau!?

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Geht gut voran!

Durch das Traumwetter hier im Norden geht’s flott voran. Fast alles ist gestrichen z.B. das Ruderhaus, nach 6 Jahren schippern zum ersten Mal. Der Klüverbaum ist wieder dran, die Plane ab, sieht alles wieder aus wie ein Schiff. Auf dem Ruderhausdach installieren wir die neuen, zusätzlichen Sonnenzellen. Am Wassermacher wird noch gebaut, vor der Zentralwinsch hat Olaf eine Klemme für die Passatreffleinen angebaut. Mehr Bilder gibt’s morgen. sea u Bert ___________/)_____

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Schwarzarbeit….

nachdem das Material mit einer Pressluftspritze in die Nähte gebracht ist, wird das rechts- und links Tape abgezogen. Eine Riesenschweinerei!!

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Das ist ein Stück Deck im Schnitt.

Auf 5mm Stahl eine Bitumenschicht zum Ausgleich der Beulen und darauf die Kamballaplanken, etwa 4cm dick. Die sind mit Niroschrauben angeschraubt. An den Gumminähten kann man sehen, wie sie sich vom Holz gelöst haben. Das bisherige Material, Sikaflex scheint sich nicht mit dem kalkhaltigen Kamballa zu vertragen. Von der alten Heimkehr wissen wir, dass die Decksnähte aus WKT nach 30 Jahren noch in einwandfreiem Zustand sind. Deswegen machen wir das so.

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