Vom Winde verweht.

In Shem Creek bei Charleston sind diese alten Bäume. Während des amerikanischen Bürgerkrieges waren die auch schon da. Spanish Mos heißt der romantische Zottelkram. Sea u Bert

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Radausflug.

Charleston, South Carolina, USA. Noch vor dem Frühstück bekommen Klüverbaum und Ruderhaustür den zweiten Anstrich, später ist es zu heiß. Zum Glück weht ordentlich Wind, das hilft dem Maler bei schweißtreibender Arbeit und dem Lack beim Trocknen. Die Waschmaschine macht ihren Job zum Glück ganz alleine, Trockner sind auch hier Sonne und Wind. Jetzt haben wir uns Erholung verdient und radeln am Wasser entlang, durch Parkanlagen mit sprudelnden Brunnen, an vielen schönen Häusern vorbei, weiter bis zur nächsten Marina und kreuz und quer durch die Stadt. Stop over bei Starbucks mit herrlich erfrischendem Frappucino. Abendessen an Bord: hiesige Shrimps mit roter Spezialsoße, dazu German Rye (deutsches Dunkelbrot, na ja, oder was der Amerikaner dafür hält) und ein Glas Weißwein. Lecker. _____/)_____ Heute mal: Marlene

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Ferien in Charleston.

Charleston, South Carolina, USA. Macht schon Spaß, so mitten in einer der schönsten amerikanischen Städte zu liegen. Wir haben viele Freunde hier. Aber etwas Arbeit gibt’s auch. Die Naturholzteile müssen dringend lackiert werden, die Sonne frisst sonst alles auf. Morgen machen wir ‘ne kleine Party mit hiesigen Freunden. Da es Bilder bei der Arbeit immer nur von Leni gibt, möcht ich vermelden, dass ich gestern die Klo Schläuche gereinigt habe. Schöne Arbeit. Leni malt. Als ich meiner frechen Tochter erzählt habe, dass Leni im Maschinenraum werkelt, sagt sie: Tja, artgerechte Haltung! Sea u Bert

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Der amerikanische Traum.

Das ist das Haus unsere Freunde Patti und Dennis. Ein Traum am See in Camden, South Carolina. Wir haben sie besucht und sind froh, dass wir überall auf der Welt Freunde haben.

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Doughnuts.

Die von Krispy Kreme sind die Besten. Siebente Reihe, dritter von links ist meiner.

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Ankerplatz.

Vor Anker, Charleston, South Carolina, USA. Der erste Blick aus dem Bulleye lässt uns an zu Hause denken. Ein Fischkutter mit ausgebreiteten Netzen zieht vorbei. Wo sind wir? Elbmündung? Oste? Nee, Amerika! Wir liegen gegenüber der Stadt, hinter uns Fort Sumter (von dem aus der erste Schuss im amerikanischen Bürgerkrieg fiel), rechts die große Brücke über den Cooper-River, links ein Strand mit Häusern, Stegen und Wald. Ein Traumplatz. Und mit unserer Super-Antenne (von www.yachtfunk.com) fangen wir sogar hier das Internet ein und können mailen, Skype-telefonieren und surfen. Da bis zum Nachmittag ein Gewitter mit dicken Regenschauern nach dem anderen durchzieht, verpassen wir also auch nichts und haben einen sogenannten Bürotag. Pelikane und Delphine kommen vorbei, wir verfolgen über Funk gespannt die Rettung eines havarierten Kutters, lesen, trinken lecker Kaffee und sind einfach nur glücklich und zufrieden mit uns und der Welt. _____/)_____ Marlene + Bert
Zweites Foto: Sonnenuntergang, Schoner und Flipper – alles da.

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Heimkehr in Charleston.

Vor Anker, Charleston, South Carolina, USA. 7652 Seemeilen seit Oberndorf. Hier war ich schon viele Male. Aber nicht mit Heimkehr. Haben schon wieder ein Traumziel erreicht. Zum Glück haben wir aber noch ein paar. Wir waren nur 49 Stunden unterwegs hierher von West Palm Beach. Der Golfstrom hat tüchtig geschoben. Zweimal hatten wir heute ausgiebigen Flipper-Besuch. Einer schwamm immer auf dem Rücken. Wir sind im Dunkeln eingelaufen, was bei diesem großen Hafen kein Problem war. Nun liegen wir vor einigen Häusern vor Anker und sind gespannt, die morgen zu sehen. Wir wollen hier eine gute Woche bleiben. Sea u Bert

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