Vor Anker im Silver Lake, Ocracoke Island, North Carolina, USA. Der Naturhafen dieser Insel heiß einfach so. Hier ein erstes Bild. Sea u Bert
Potzblitz.
Auf dem Weg nach Ocracoke gab es ein ordentliches Gewitter mit Böen bis 40 Knoten (gute 8 Windstärken), als wir gerade in der schwierigen Rinne waren. Auch hier war Heimkehr wieder Klasse. Segel runter, Luken dicht und weiter. ____/)____ Sea u Bert
Hot Spot.
ICW. North Carolina, USA. Der Intracoastal Waterway, den wir seit Beaufort und bis Norfolk/Virginia befahren wollen, mutet heute an wie ein Gebirgsfluss, allerdings mit Krabbenkuttern. Wir genießen die gut geheizte Landschaft. Das Ruderhaus ist mit 34° C einigermaßen kühl, das Deck ist mit seinen 55° C ohne Schuhe nicht zu betreten. Das Außenwasser hat jetzt 33° C. Deswegen neu im Programm: Eis-Cafe. Lecker. Keep cool! Bert
Piraten überall.
Beaufort, North Carolina, USA. Sie sind überall: im Souvenirshop, im Schiffahrtsmuseum, auf Plakaten, auf Flaggen. Piraten, wohin man guckt.
Sea u Blackbert
Eduard.
Der stolziert hier auf der Pier rum, steckt den Hals ins Wasser und schon zappelt ein Fisch im Schnabel. Er hat in der Zeit, wo wir ihn beobachtet haben, bestimmt 30 Fische gefressen.
Ozean-Schwestern?
Das ist Gabi von SuAn, und heute im Schiffahrtsmuseum in Beaufort hatte ich den Eindruck, Leni hat eine neue Schwester.
Zahn ab nein Danke!
Beaufort. Eine kleine Ecke Zahn, ganz vorne, hab ich mir abgebrochen. Nun probieren wir morgen mal die hiesigen Zahnarztkosten aus. Ein Auto stellt kostenlos die Marina. Die Marina ist teuer hier, aber man kriegt auch was dafür. Das Formular, das der Zahnarzt für unsere Versicherung ausfüllen soll, hat vier Seiten. Da bin ich gespannt. Sea u Bert. Nein, es tut nicht weh. Sea u Bert
Blackbert.
Beaufort, N.C., USA. Ein Ehrenbürger war er wohl nicht, der große Piratenchef Blackbeard, und doch wird über niemanden mehr gesprochen als über ihn. Und das seit 1718. Da nämlich hat er sein Schiff, die ‘Queen Anne’s Revenche’, auf den Sand gesetzt, um dann von Royal Navy Lieutenant Maynard zur Strecke gebracht zu werden. Sein Körper ohne den abgetrennten Kopf sei noch dreimal um das Schiff geschwommen, sagt die Legende. Dann habe man den Kopf an den Klüverbaum des britischen Schiffes genagelt und es als Trophäe herumgesegelt. So etwas würden wir nie tun, denn unser Klüver hat doch vorne diese Niro-Spitze, da kann man nichts annageln. Soweit so gut, in meinem Michener Buch hatte ich gerade gelesen, dass nman ihn in der Chesapeake Bay aufgehängt hätte. Man ist sich uneinig. ___/)___ Darüber hinaus ist Beaufort wirklich toll. Leider sehr teuer, deswegen laufen wir morgen aus, weiter nach Norden durch den großen, geschützten Pamlico-Sound. Die Reiseplanung ist für diese flachen Gewässer allerdings nicht einfach (Foto). Sea u Bert
Pink Lemonade.
Ein neuer Bundesstaat.
Beaufort, North Carolina, USA. Gut 28 Stunden haben wir hierher gebraucht, nach Beaufort. Hat nichts mit dem französischen Alpenkäse zu tun und nichts mit den Windstärken. Viel wissen wir eigentlich noch nicht über diesen Ort, außer, das er der drittälteste von North Carolina ist und ich begeistert bin. Sieht hübsch aus hier, Leni und ich waren schon einmal vor vielen Jahren zum Tauchen hier. Dank der Stürme und der deutschen U-Boote gibt es hier viele Wracks zu betauchen. Da müssen die vielen Krabbenkutter aufpassen. An der Südspitze der Outer Banks steht ein berühmter Leuchtturm auf dem Cape Lookout. Er ist kariert und überall als Modell zu haben. Die Marina ist sehr schön, aber auch sehr teuer. Wir werden hier für zwei Nächte über 250 $ bezahlen müssen. Zweimal haben wir versucht zu ankern, es ist einfach zu eng hier für unsere Dicke. SuAn mit unseren Freunden Gabi und Lutz sind auch hier. Wir treffen uns schon seit einem Jahr immer wieder. Sea u Bert