Auf nach Süden.

Oriental, North Carolina, USA. Ein Abend wie Samt und Seide. Der Ort gefällt uns sehr, nette Leute überall, immer wieder halten sie an, um uns mitzunehmen. PJOTTER vor uns im Sonnenuntergang und hübsche Krabbenkutter. Dennoch. Is sowiet. Morgen geht’s weiter, ein kurzes Stück Intracoastal und dann in den Atlantik. Das Wetter soll brauchbar werden. Auf halber Strecke nach Charleston liegt das gefürchtete Cape Fear, das Kap der Angst. Aber Oberndorf mit seinem Weihnachtsmarkt kommt näher. Sea u Bert

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Cooler Laden.

Oriental, North Carolina, USA. Den Namen hat dieses hübsche Dorf von einem auf dem Weg nach New York gesunkenen Schiff, dessen Namensschild hier angeschwemmt war. Als man dieser Siedlung dann ein Postamt zugestand, wurde einfach das Schild ans Haus genagelt. Fertig. Hier gibt es einen Laden für gebrauchtes Schiffszubehör. Herrlich. Da ist schon mal ein ausgestopfter Hirsch dabei. ___/)___ Wir wollen am Samstag zusammen mit ‘Pjotter’ weiter nach Süden, zunächst in die Lookout Bay und dann 200 Meilen Atlantik nach Charleston. Heute Dauerregen, dafür aber nicht so kalt. Ist doch auch was. Sea u Bert

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Socializing.

Belhaven, North Carolina. Nachdem wir vorgestern bei ‘PJOTTER’ aus Makkum Nudeln mit Spinat und Lachs (mmh! lecker!) gegessen haben, gab’s gestern auf HEIMKEHR den Huhn-Birne-Gorgonzola-Mozzarella-Geheimgewürz-Topf mit Süßkartoffel-Braunzucker-Auflauf. Zum Nachtisch Apfelmus mit Trauben. Wir tauschen Erfahrungen, Lebensträume und Zukunftspläne aus. Wichtige Erfahrung: Auch andere haben Heimweh. Wieder ist die Seekarten-Tischdecke von Ada und Eddy eine tolle Planungshilfe. Wir verabreden ein Treffen 2012 in Oberndorf, Schottland oder Schweden. Ein herrlicher Abend mit Martha und Kees. ____/)____ Wir gehen ankerauf und schippern mit Nieselregen und laufender Heizung weiter nach Süden. Unterwegs bekommen wir per Funk die Einladung zu einem geselligen Abend (socializing eben) mit einer amerikanischen Yacht. Das finden wir ganz ungewöhnlich und sind gespannt. ____/)____ All’s well on board. Marlene

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Country-Shopping.

Belhaven, North Carolina. Wir verabreden uns mit ‘PJOTTER’ zum Shoppen. Wir wollen die 2 Meilen bis zum Food Lion laufen, wir brauchen Bewegung. Aber schon stoppt das erste Auto und will uns unbedingt mitnehmen. Wir erklären unser “Problem” der verkümmerten Muskeln und dürfen weitergehen. Unsere Einkaufswagen füllen sich. Wir rüsten aus für die Bahamas und die Rückreise zu den Azoren, denn hier bekommen wir alles Nötige zu guten Preisen. Insgesamt haben wir 2 Wagen voll geladen, die jetzt nach Hause transportiert werden wollen. Der zugesagte Shopping-Transport vom Supermarkt läuft folgendermaßen: Die Kassiererin fragt eine Kundin, ob sie uns zum Hafen fahren kann. Na klar, und schon geht’s los. Klasse, nette Leute hier. Das Verstauen der Schätze an Bord ist dann der nächste Job. Aber noch ist Platz in Heimkehrs dicken Bauch. ____/)____ All’s well on board. Marlene

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Belhaven.

Die Besucher-Informationen gibt’s an der Straße.

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Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertundsiebenundsiebzig mal ist die Heimkehr Website bisher geöffnet worden. Und wer hats gemerkt? Eddy. Wir danken unseren Lesern für ihre Treue! Marlene und Bert aus Oberndorf grüßen aus North Carolina, USA.

Canal.

Vor Anker in Belhaven. Der Ort ist als gemütlich und verschlafen beschrieben, und das stimmt. Den Reißverschluss für meine Lieblingshose gabs allerdings für 2 Dollar sogar in der passenden Farbe. Das Beste ist, dass wir Martha und Kees von Pjotter hier getroffen haben, die auch hier vor Anker liegen. Leni hat unterwegs Flieger fotografiert. Sea u Bert

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