Die Elbfähre Glückstadt-Wischhafen mal aus einer anderen Perspektive. Und wieder große Pötte unterwegs.
Flusskreuzfahrtschiff und Fischkutter.
Oha, da kommt Wetter. Donner, Blitze und Regen – aber es zieht schnell ab.
In Hamburg scheint schon wieder die Sonne. Wir machen unter der Elbphilharmonie vorm Sandtorhafen für eine Nacht fest. Die Brücke öffnet erst wieder am nächsten Tag.
Erst wollte ich ja nicht hin. Falsche Richtung, wir wollen doch in die Bretagne! Wie gut, dass Bert mich überzeugt hat, dass das eine schöne Veranstaltung wird. Es war einfach toll, so viele Freunde zu treffen. Über 50 Boote und ca. 120 Segler – dass war wirklich einmalig.
Live-Demo mit Rettungsinsel (über 40 Jahre alt, öffnete einwandfrei) und Rettungswesten (die den lieben Guido nicht auf den Rücken gedreht hat, was sie eigentlich tun sollte).
Orth gefällt uns gut und wir sehen sofort die ‘Princess of Schwanitz’ aus der Kultserie ‘Nord bei Nordwest’. Cool. Hauke, Jule, Hannah und Mehmet Ösker haben wir noch nicht getroffen.
Wir hatten eine gute Zeit in Glückstadt, waren fleißig und haben viel geschafft. Fast 6 Wochen waren wir dort, aber jetzt wird es langsam mal Zeit loszusegeln. Wir holen die Flagge der Yachtwerft Glückstadt ein und laufen aus in die Elbe. Wir wollen nach Orth auf Fehmarn zum Trans-Ocean-Sommerfest.
Schleuse Brunsbüttel
Im Nord-Ostsee-Kanal – die Rendsburger Schwebefähre
Im NOK kommt man den großen Pötten ganz schön nah
Schleuse Kiel-Holtenau und unser Platz für die Nacht
Ist das nicht hübsch?
Die Ostsee empfängt uns mit ruppiger Welle und Wolkenbrüchen. Und der Wind ist eiskalt. Spaß macht das nicht und der große Bogen um das Schießgebiet ärgert uns auch. Das Wachboot passt auf, dass wir brav außerhalb des Schießgebietes bleiben. Der erste Törn des Jahres ist ziemlich anstrengend. Gut festhalten ist angesagt.