Nebel gibt’s hier reichlich, und von guter englscher Qualität.
Die Schiffe, Kutter bis 18 m, sind gerade auf dem Slip, werden auf hölzernen Schlitten an Land gezogen. Eine schiefe Ebene mit Schwellen belegt ist die Rutschbahn. Hier werden alle Holz-, Wellen- und Farbarbeiten durchgeführt. Spanten und Planken ausgewechselt, zack zack, wie einst in Frikoog. Ein kleiner Kutter, heute altes raus, hatte 2 Tage später 14 neue Spanten. Das Werftgebäude eine Blechhütte. Gearbeitet wird draußen. Schön, das vertraute Klopfen der Kalfathämmer zu hören. Hölzerne Kutter und das Arbeiten und Leben drumherum, das ist unsere Welt, da ist unser Herz. ____/)___sea u Bert
Ein herrliches, altes Cafe, gegründet 1920. Kaum was geändert seitdem. Schöne alte Möbel und natürlich ein klassischer Afternoon Tea. Hier sollen wesentliche politische Entscheidungen gefallen sein. Auch haben sich hier die Tarifparteien schön öfter in der Geschichte geeinigt. Heute ist hier die Rockmode kurz, aber die Schuhmode lang.____/)___Sea u Bert
Povoa de Varzim, Portugal. Mit einer piekfeinen blitzsauberen Sraßenbahn fährt man von hier in 45 Minuten in die Innenstadt der zweitgrößten Stadt Portugals, nach Porto. Eine tolle Stadt mit einer Mischung aus liebevoller Erhaltung und Patina. Hier hat die von Eiffels Schüler Theophile Seyrig 1886 – das waren 3 Jahre vor dem Eiffelturm – die Brücke über den Rio Douro gebaut. An der Anzahl der Bilder ist meine Begeisterung für dieses Bauwerk unschwer zu erkennen. Eine Portweinkellerei wurde auch besichtigt, deren größte Kunden die Dänen sind. Probiert haben wir den natürlich auch. Hicks,___/)___ Bert
Wie ein Märklin Stabilbaukasten. 172 m Spannweite, 3000 Tonnen Schmiedeeisen. Fertiggestellt 1886. Einfach phantastisch.
Die Züge erreichen ihn durch enen Tunnel. Wunderschöne Kachelbilder. Da kann man nur hoffen, dass der Zug Verspätung hat.