X-Mas

Charleston. Es wird Weihnachten, die Kapitäne tragen jetzt rote Uniformen. Mir steht das irgendwie nicht. Sea u Bert

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North and South.

Ob der alte Konflikt doch noch lebt? Dieses Restaurant im Süden behauptet, Yankees auf der Speisekarte zu haben. Sea u Bert

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Wieder in Charleston.

Charleston, South Carolina, USA. 9847 Meilen seit Oberndorf. Sechs Tage bis Oberndorf. Charleston ist in USA zweifellos meine Lieblingsstadt. Ein herzlicher Empfang durch die Dockmaster Chip und Bob machte die Sache rund. Die Marina liegt unmittelbar in der Stadt und ist auch gemütlich. Heimkehr bleibt nun bis Mitte/Ende Januar hier, dann segeln wir weiter nach Süden. Jetzt wollen wir noch das Make Up der dicken Lady etwas nachpudern, Roststellen beseitigen, damit sie hübsch ist, wenn wir wiederkommen. Sea u Bert

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Haftladung.

Isle of Palms, South Carolina. Um das Schauglas unserer Dieselfilter haben wir je 4 kräftige Magneten angeordnet. Der Kraftstoff wird beim Durchströmen der Filter in eine starke Drehbewegung versetzt. Da unser Dieselschmutz magnetisch ist, bleibt er zum Teil an der Innenseite der Magnete hängen. Wenn man die Magnete wegnimmt, fält der Schmutz (Rost) herunter. Die Sache scheint zu funktionieren.

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Träume.

Isle of Palms Marina, South Carolina, USA. 9830 Seemeilen seit Oberndorf. Ein Stück Lebenstraum erfüllt: Hier auf der Isle of Palms bin ich viele Male gewesen. Hier wollte ich immer mal auf eigenem Kiel her. Da sind wir nun. Bilder folgen. Mein neuer Traum ist, auf eigenem Kiel nach Oberndorf einzulaufen. Wir arbeiten dran. Sea u Bert

Adlerauge sei wachsam!

Intracoastal Waterway. Wir glauben, dass der auf unserer Fahrt nach Norden auch schon dagesessen hat. Das amerikanische Wappentier, der Weisskopf-Seeadler. Der guckt immer so böse. Sea u Bert

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Wir sind unterwegs.

Vor Anker, Harbor River bei McClellanville, South Carolina, USA. Um 12 Uhr sind wir ausgelaufen und haben schon ein ordentliches Stück vom Intracoastal Waterway hinter uns. Wenn wir früh aufstehen, müssten wir es gut bis Charleston schaffen morgen. Ein völlig stiller Abend. Kein Wind, kein Geräusch, völlige Einsamkeit. Ein bisschen Oste-Feeling stellt sich ein. Das ist auch gut so, denn der Tag der Abreise nach Oberndorf rückt näher. Wir freuen uns sehr auf unser Dorf, unseren Fluß. Sea u Marlene und Bert