Schweden, Åstol. Heute Drohnen-Testflug. Das Foto ist aus 120 m Höhe aufgenommen. Und die Drohne ist auch wieder dahin zurückgeflogen, wo sie gestartet ist. Wir sind begeistert. In Schweden sind die Ferien zu Ende, die Häfen sind leer. Im Juni/Juli liegen hier sonst über 100 Boote. Nachteil: die Restaurants und Geschäfte sind geschlossen oder machen nur am Wochenende auf. Uns stört es nicht, Abstandhalten ist kein Problem.
Sea U Marlene und Bert
Gemein!
Vor dem Hafen von Åstol liegt eine Untiefe. Es liegt zwar eine Tonne da, trotzdem versuchen die Schipper immer wieder die Kurve zu schnippeln. Das gelingt nicht immer. Häufig kommt es zu Grundberührungen. Im Restaurant nebenan wird diese Strichliste geführt. Im August allein 12 mal. Heute kein neuer Strich.

Schweden
Åstol, Schweden.. Eine klitzekleine Insel voller hübscher Schwedenhäuser. Die Saison ist vorbei, außer uns ist nur noch eine schweizer Yacht hier.

Ankerfutter
Gestern Abend, vor Anker in Fällbakka: Selbstgepulte Räker, in einer CremeFraiche-Majo-Zitrone-Dillsauce mit einem Löffel Steinbeisserrogen.

Fjällbacka
Das ist Fjällbacka in Schweden bei wunderschönem Hochsommerwetter. Ein hübsches Dorf mit einem gewaltigen Felsen. Wir sind hier heute morgen um 1 Uhr vor Anker gegangen. In stockdunkler Nacht durch die Schären einzulaufen, ist immer eine kleine Herausforderung, würden wi heute ohne Plotter nicht mehr machen. Fjällbacka hat eine große Ankerbucht, allerdings mit mäßigem Ankergrund. Bei der Flautenlage zZt kein Problem. Die Ferien in Schweden sind wohl gerade vorbei, trotzdem ist es ungewöhnlich leer hier. Morgen früh wollen wir weiter nach Åstol oder Marstrand. Sea U Bert

Wir können uns nicht sattsehen
Hot.
Flaute.
Etwa an der norwegisch / Schwedischen Grenze. Absolute Flaute. Wir wollen heute Nacht weiter laufen bis Fjællbakka. Übermorgen soll der Wind auf Süd drehen. Klar, wenn wir nach Süden wollen.

Te
Flott.
Oscarsborg und die Blücher
Die Festung Oscarsborg besichtigt, heute Museum. 1940 hat diese Küstenbatterie den damals nagelneuen, schweren Kreuzer Blücher versenkt. Als ex-Mariner habe ich viele Fragen an das Vorgehen der Blücher. Sie ist mit langsamer Geschwindigkeit direkt ins Messer gelaufen. Sie hätte über 30 Knoten laufen können, mit ihren 130000 PS. Die Kanonen haben das Kaliber 28 cm, schon der erste Schuss der Norweger war ein Volltreffer. Den Rest gaben ihr dann Torpedos aus einer 4 m unter Wasser liegenden Torpedobatterie. Über 1000 Menschen ließen ihr Leben, sind ertrunken oder verbrannt. Kann es sein dass die Geheimdienste diese gewaltige Festung übersehen haben? Mit Kanonen von Krupp? Das Wrack liegt in 90 m Tiefe und ist heute Kriegsgrabstätte geschützt. Sea U Bert







