Wir sind zu früh für die Einfahrt und Schleuse in Shoreham. Also tüddeln wir ca. 1,5 Stunden draußen vor der Hafeneinfahrt rum. Ziemlich blöde Welle, weil Strom gegen Wind. Die genaue Berechnung ist anspruchsvoll. Wasserstand, Wind, Strömung – alles muss passen.

Suchbild: wo ist die Hafeneinfahrt von Shoreham?

Endlich bekommen wir über Funk von Port Control das ok einzulaufen. Er hat jetzt genug Wasser in der Schleuse und wir genug für die Einfahrt in den Hafen. Der Tidenhub beträgt hier ca. 6 m. Wir laufen in die große Schleuse ein, da gibt’s für uns nicht so richtig was zum Festmachen. Also kommt die gute alte Hakenleine zum Einsatz, die wir schon in den Trollhättan Schleusen in Schweden benutzt haben. Ein Fischkutter läuft auch noch ein und dann geht’s nach oben. Immer schön aufpassen und den Haken stufenweise umsetzen. Klappt prima.

Gleich hinter der Schleuse machen wir in der Lady Bee Marina fest.

Prima Platz, haben wir doch alles im Blick, was in die Schleuse geht oder herauskommt.

Wir sind zwischendurch auch fleißig. Heimkehrs Klüberbaum wird geschliffen und dreimal lackiert.

Prima Kneipe gibt es hier auch, keine 100 m von Heimkehr entfernt. Zur Belohnung für Skipper und Crew Nachos.