Guernsey hat uns gut gefallen. Aber wir wollen weiter und nehmen Kurs auf Jersey. Den günstigen Dieselpreis nehmen wir noch mit und machen den Tank wieder voll.



Die 31 Seemeilen bei strahlendem Sonnenschein, ruhiger See, wenig bis keinem Wind sind sehr gemütlich.


Die geplante Strecke und wieder ein Gastlandsflaggenwechsel.


Mittagsschlaf an Deck. Segeln ist ganz schön anstrengend.

Wir kommen vorbei am La Corbière Lighthouse, passieren Seezeichen und Burgen.




In der St.Helier Marina auf Jersey können wir am Warteponton festmachen. Das ist prima, denn wir wollen gar nicht in die Marina, die nur über ein Süll (englisch Sill) erreichbar ist.

Das baut man hier so, damit die Boote in der Marina bei Niedrigwasser nicht trockenfallen. Nur zu bestimmten Wasserstandszeiten kann man ein- und ausfahren. Der Wasserstand über dem Süll wird angezeigt und eine Ampel regelt zusätzlich die Ein- und Ausfahrt.

