Cheesenachos..

..mit Tomaten und Paptikastückchen und doppelt Käse. Schnell gemacht und lecker.

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Hustadvika.

Ã…lesund. Wetterfrösche von überall prognostizierten einen ablandigen, freundlichen Ostwind mit Stärke drei. Tatsächlich war es ein giftiger auflandiger West Stärke sechs. Die von Riffen nur so gespickte Hustadvika ist eines der beiden besonders schwierigen Seegebiete vor der norwegischen Küste. Nun liegen wir nach 13 Stunden in Ã…lesund und warten auf das richtige Wetter für das Kap Stadland, das ist das zweite biestige Stück, das gern besonders steile Seen entwickelt. So wie es jetzt aussieht, haben wir mehrere Tage zu warten. Übrigens sind wir seit Oberndorf 1990 Seemeilen geschippert. Sea U Bert

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Kein Aquarell …

Heute ist sie im Winter unbewohnt und im Sommer von Feriengästen  genutzt. Die Häuser sind alle piccobello herausgeputzt. Einlaufen für Heimkehr in den Minihafen nur rückwärts und auch nur für zwei Stunden, bis die Fähre kam.

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Fischcurry

Vor Anker, Insel Berrøya. Der Fisch war prima. Ich hab eine Curryfischsuppe daraus gemacht. Die tat uns nach wieder 60 Meilen gut und Leni war stolz auf ihren Fang. Mit Recht. Heute Abend liegen wir in einer ruhigen Bucht vor Anker. Morgen wollen wir zur Insel Grip, 8 Meilen außerhalb von Kristiansund. Die ist so klein, dass wir kaum zu hoffen wagen, einen der drei Liegeplätze zu ergattern. Wenn nicht, gehen wir nach Kristiansund oder direkt weiter außen lang nach Süden. Es geht dann vorbei an der Hustadvik, das ist eine der beiden besonders gefährlichen Stellen an der norwegischen Küste.
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Sommerwetter

Lysøysund. Herrliches Wetter und manchmal auch passender Wind. Wieder sind wir 60 Meilen weiter, trotz des schönen Wetters irgendwie anstrengend. Morgen wollen wir bis Hitra, die Insel liegt vor dem Trondheimfjord. Nach Trondheim gehen wir nicht. Wir nutzen das ruhige Wetter, um große Schritte zu machen. Übrigens, wir liegen am Veteranensteg, damit sind aber alte Schiffe gemeint und nicht Besatzungen. Sea U Bert

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Catch of the Day

In See. Den kannten wir auch noch nicht. Lumb heißt er oder in lateinisch Brosme Brosme, er ist verwandt mit den Dorschen. Das Fischbuch sagt er sei lecker, wir prüfen das morgen nach. Leni hat ihn in 100 m Tiefe erwischt. Sea U Bert

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Mittendrin ….

….in diesem Riff- und Klippengewusel liegt unsere heutige Insel, Sør Gjæstlingan. Sie ist im Winter unbewohnt, im Sommer leben in den Fischerhäusern Feriengäste. Vielleicht 10 oder 15. Und wir, sonst niemand.. Unglaublich schön.
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Torghatten

Außer den sieben nackerten Mädels gab es noch eine achte, die hieß Lekamøya. Die fand der Hestmannen (Pferdemann) lecker. Er hinterher und kriegte sie nicht. Da nahm er einen Pfeil in seinen Flitzebogen und … als der Pfeil sich löste, warf der König, der stand da so rum, seinen Hut in die Flugbahn des Pfeils und rettet ihr das Leben. Und wieder wurde es hell und alles versteinerte. So liegt nun der Hut da mit dem Loch drin.. Das Loch ist heute 160 m lang und 30m hoch und auf dem dem Bild knapp zu sehen.
Sea U Bert

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