St. Pierre, Martinique. In den Buchten liegen Wracks, auch von modernen Yachten. Spuren vom letzten Hurrikan. Die Hurrikan-Saison fängt aber erst im Juni an. Dann sind wir hier längst weg. Sea u Bert
St. Pierre, Martinique. In den Buchten liegen Wracks, auch von modernen Yachten. Spuren vom letzten Hurrikan. Die Hurrikan-Saison fängt aber erst im Juni an. Dann sind wir hier längst weg. Sea u Bert
Nach dem die Maschinenreparatur erfolgreich beendet ist,laufen Brigitte und Uwe mit MOMO nun aus. Ein starkes Team für dick und dünn. Etwa 360 Meilen nach Bonaire und von dort nach Panama.
Vor Anker, St. Pierre, Martinique. Dieser schöne Berg ist nicht so nett, wie er aussieht. Bis zum 8. Mai 1902 war St. Pierre das blühende Zentrum der Karibischen Inseln. Morgens um 8.02 Uhr explodierte der Vulkan Pelee zur Seite und eine extrem heiße Gaswolke tötete 30.000 Menschen. Die Stadt war völlig zerstört. Einziger Überlebender war Cyparis, ein in einer gemauerten Zelle inhaftierter Mörder. Die Zelle mit rundem Dach war so stabil gebaut, dass sie der Hitze standhielt. Trotz der weiter drohenden Gefahr durch den Vulkan wurde ein großer Teil der Stadt auf den alten verkohlten Mauern wieder aufgebaut. Uns gefällt diese Stadt, weil wenig touristisch und eine gute karibisch-französische Mischung. Sea u Bert_____/)____
St. Pierre, Martinique. Die nächste Insel, Dominica, ist wieder ein neuer Staat. Also müssen wir hier ausklarieren. Das geschieht sehr modern mit einem Computer, den Zoll und Immigration betreiben. Leider steht der in St. Pierre in einer Kneipe, die montags zu hat. Pech gehabt. Hurry up and wait!
Vor Anker St. Pierre, Martinique. In Petite Anse d’Arlet hatten wir kein Internet, deswwegen nun viekle Bilder von unserem Lieblingsdorf. Sea u Bert
In See, Westküste von Martinique. Dieser Felsen wurde einst zum Schutze der Einfahrt von Fort de France mit englischen Marinesoldaten bemannt. Weil sich diese Art von Einheit nicht in die Royal Navy integrieren ließ, wurde sie zum Schiff erklärt. HMS Diamond Rock.
Vor Anker, Grand Anse D’Arlet, Martinique. 5600 Seemeilen seit Oberndorf. Über Kurzwelle. Gestern waren wir eine Bucht weiter südlich. Dort liegt ein wunderschönes kleines Dorf. Wir waren begeistert. Erster Preis für schönstes Dorf auf dieser Reise nach Oberndorf. Also zweiter Preis. Leider gibt’s hier kein Internet, deswegen kommen die Bilder nach. Überall freundliche Menschen, ein kleiner Wochenmarkt vor der Kirche, die ganz am Wasser mit Tür zum Strand steht. Eine Straße weiter die Bäckerei, die Boulangerie. Natürlich gibt es in allen französischen Ländern mehrfach am Tag frisches Brot. Wir haben diese Stimmung sehr genossen. Heute sind wir eine Bucht weiter nach Norden, nur 1,5 Seemeilen. Die Bucht ist auch sehr schön, nur hat sie kein gewachsenes, sondern ein touristisches Dorf. SU AN ist auch hier, wir haben auf Heimkehr zusammen gegrillt. Gaby und Lutz haben den gleichen Kurs wie wir, und wir werden uns wohl öfter treffen. ___/)____ Momo hat ihre Maschine wieder klar. Die in Hamburg blitzschnell reparierte Einspritzpumpe ist eingebaut, die Maschine läuft wieder einwandfrei. Zusätzlich ist ein Tagestank eingebaut worden, in den nur gefilterter Diesel gepumpt wird. Sauberer und wasserfreier Diesel sind für uns besonders wichtig. Auch Heimkehr hat einen Tagestank, in dem sich gereingter Sprit befindet. Bevor er die Maschine erreicht, wird er noch zweimal gereinigt. Auf neu platt nennt man das ‘Fuelpolishing’. Momo wird nach Probefahrt dann am Montag auslaufen. Zuerst nach Bonaire, dann zu den St.Blas Inseln, und dann weiter nach Panama. Und da riecht es nach Bananen, weiß man ja. Gute Reise Momo! Sea u Bert____/)____