Vor Anker Providenciales, Turks and Caicos. Aufgrund unseres Tiefgangs können wir nur schwer an Land hier. Da hatten wir Glück und haben dem Polizeiboot unsere Papiere mitgegeben. Jetzt gehen wir Anker auf. Wenn wir nochmal Glück haben, kommen wir heute abend in die Lagune von Mayaguana. Wenn wir nicht so schnell sind, segeln wir noch etwa 20 Stunden weiter bis Rum Cay. Das klingt doch gut oder? _____/)___ Sea u Bert
Feuerabend.
Flachpfeife.
Und überall Zeugen des letzten Hurrikans.
Ein Riff aus Conch.
Wie auf grünem Glas.
Fliegender Fisch
Ganz schön flach!
Vor Anker, Providenciales, Turks and Caicos. 6648 Seemeilen seit Oberndorf. 50 Meilen über das Riff. Rundherum ist der Ozean 3000 m tief, und hier nirgendwo über 3 m. Leider manchmal etwas weniger. Überall Korallenköpfe, um die man herumfahren muss. Einer von uns steht an Deck mit Trillerpfeife und Handzeichen. Das Wasser ist knalltürkis. Rundherum um das Riff ist der Ozean knallblau. Deswegen kann man diese Inselgruppe auch vom Mond mit bloßem Auge sehen. Wer’s nicht glaubt: Position anklicken, dann Shiptrack und dann mal in Google Earth ansehen. Wir haben versucht hier an Land zu kommen, mussten dies Unterfangen wegen des hohen Schwells aufgeben. Auch hier keine andere Yacht. Seit unserer Abfahrt vor 7 Tagen haben wir nicht eine Yacht gesehen. Ich hätte nicht gedacht, dass das hier, so dicht an den USA, möglich ist. Nun ist’s aber auch gut mit der Einsamkeit. Hätte gern mal wieder etwas Lautes. So’n Marktplatz oder sowas. So wie es aussieht, bleibt es noch so. Die nächste Insel gehört zwar zu den Bahamas, ist aber fast unbewohnt. Sea u Bert