Was hat sich bewährt, Teil 4.

Sonnenschutz (Shades). Die Sonne in den Tropen frisst alles. Es ist wirklich wichtig, für Schutz zu sorgen. Das Materal ist ein von innen einigermaßen durchsichtiges Gewebe (Mash). Wir haben die Shades für die Fenster in St. Lucia machen lassen (bei Ken, einem totel netten und zuverlässigen Segelmacher in Rodney Bay) und die Sonnensegel auf Madeira. Die Druckknöpfe hab ich selbst montiert, deswegen sind die Dinger bei uns etwas schief, sagen Ken und Marlene. Unterwegs ist es manchmal ganz schön mollig. Die höchsten Temperaturen hatten wir übrigens in Annapolis, nicht weit von Washington. Die Wassertemperatur kletterte dort auf 34 Grad. Und die bestimmt die Temperatur im Schiff. Sea u Bert

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Es saugt und bläst der Bertelsmann…

… frei nach Humorgroßmeister Loriot, aus seinem berühmten Staubsauger-Sketch. Ja, Herbst in Deutschland liebe Freunde in Südafrika und Australien und sonst wo auf der Welt. Ein wunderschöner Herbst. Die Blätter sind schön, aber man (und Frau) muss sie aufsammeln. Das tun wir. Eine schöne Arbeit, uns macht’s Spaß. Sea u Bertelsmann.

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Die langen Herbstabende…

… endlich: Füße auf der Heizung, und im großen Sessel lese ich mit Begeisterung das Manuskript von Dirk’s Buch, das im nächsten Jahr herausgegeben wird.

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Was hat sich bewährt, Teil 3.

Eine Ankerlampe auf dem Ruderhaus. Gelernt haben wir das in Norwegen, da hatten wir auf einer Wasser-Kreuzung geankert. Es war knapp am schweren Unfall vorbei, als nachts ein schnelles Boot die in 16 Metern Höhe brennende Ankerlampe nicht sah. Auch auf großen Ankerplätzen wie in Martinique oder Bequia ist es nicht einfach, das eigene Boot wiederzufinden (da lagen so um die 300 Schiffe in der Bucht), denn die Ankerlampen auf den Masttoppen schweben über den Yachten wie ein Schwarm Glühwürmchen. Wir sind dort nachts auf dem Rückweg vom französischen Rotwein im Beiboot nach Kompass gefahren. Sea u Bert

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Was hat sich bewährt, Teil 2.

Beiboot mit abschließbarer Backskiste. Da ist eine ganze Menge drin: Notsignale (da nehmen wir immer die abgelaufenen), Taschenlampe, Wasser, Kompass, Teleskoppaddel, Riemen, Blasebalg, Flickzeug und die in USA vorgeschriebenen Schwimmwesten und Positionslampen. Sea u Bert

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Yachten unter dem Fernsehturm.

Hamburg. In Hamburg ist Bootsausstellung. Für Rentner unproblematisch, weil wir auch dienstags Zeit haben. Ehrlich gesagt, so viel Neues war da für uns nicht zu sehen. Bei unserem Trip rund um den Nordatlantik haben wir festgestellt, dass Heimkehr hervorragend ausgerüstet ist. Aber alte Bekannte haben wir getroffen und fein geklönt. Zum Beispiel Bobby Schenk und dann segeln-Redakteur Hinnerk Weiler, den wir zuletzt in Charleston längsseits hatten. War ein schöner entspannter Messetag. Apfelkuchen mit Sahne gab’s auch. Sea u Bert

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Was hat sich bewährt? Teil 1.

Zahlenschlösser. Es gibt von Abus ein seewasserfestes Zahlenschloss, bei dem man eine Kombination einstellen kann. Sogar in USA war das zu bekommen. Auf so einer Reise muss man immer wieder was anschließen. Das Beiboot zum Beispiel. Wir haben im Boot eine 6 mm Nirokette und ein solches Zahlenschloss. Ein verlorener Schlüssel wäre fatal, wenn das Schiff vor Anker liegt. Im übrigen haben wir festgestellt, dass andere Schlösser zwar wasserfest sind, die Schlüssel aber hemmungslos rosten. Sea u Bert

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Schiff ausräumen.

Glückstadt. Mit Hilfe von Olaf haben wir nun den zweiten Wagen voller Krams nach Oberndorf gefahren. Ein ganzes Auto voller Klamotten (vier Jahreszeiten und 7000 neue t-Shirts) und ein ganzes Auto voller Futter. Ich werde die Konserven noch mal zählen. Es sind viele. Die meisten aus USA, aber auch eine ganze Menge von vor der Reise, die nun 15000 Meilen drauf haben. Sea u Bert

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Neue Serie!

Oberndorf. In den nächsten Tagen beginnen wir eine neue Serie, in der wir einige unserer Erfahrungen wiedergeben wollen über die Dinge, die wir besonders gut fanden an Ausrüstung und anderen drumherum. Sea u Bert

Halloween.

Oberndorf. Auch nach achtmonatigem Aufenthalt in USA ist Halloween immer noch nicht mein Ding. Aber was soll man machen, wenn die eigentlich erwachsene Tochter zu so etwas einlädt? Sea u Bert

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