Glückstadt. Immer wieder spannend, wenn sie ihr Element verlässt. Wie sieht sie von unten aus, Bewuchs? Beulen? Alles war gut heute. Sea u Bert
Glückstadt. Immer wieder spannend, wenn sie ihr Element verlässt. Wie sieht sie von unten aus, Bewuchs? Beulen? Alles war gut heute. Sea u Bert
Glückstadt. Da freut sie sich, wenn sie nur an ihren Maschinen rumspielen kann. Heute Öl- und Filterwechsel. Durch unsere Feinstfilter haben wir keinen Ölwechsel auf unserer Reise machen müssen. Jetzt nach ungefähr 1300 Bertiebsstunden wechseln wir. Leni hat gerade die Feinstfilterpatrone in der Hand. Mehr über das Filtersystem in Kürze. Morgen, am Donnerstag, kommt die Heimkehr aus dem Wasser. Sea u Bert
Momo ist zu der möglicherweise schwierigsten Etappe ihrer Weltreise ausgelaufen. Entlang der Küste östlich vom Kap der Guten Hoffnung fließt der mächtige Aghullas Strom mit einer Geschwindigkeit von bis zu 4 Knoten. Wenn da der Wind gegen den Strom dreht, entstehen bei Sturm die Freakwaves, Monsterwellen, die bis 12 m hoch werden können. Zur Zeit ist gutes Wetter dort. Die Strecke, die sie heute und morgen schaffen müssen, ist etwa 260 Meilen lang. Von Durban nach East London oder auch gleich weiter nach Port Elizabeth. Die folgenden Stücke werden danach kürzer bis Capetown, wo wir die Momo’s im Dezember treffen wollen. Na, und wenn Momo auf See ist, wird bei uns fleischlos gekocht: Heute gestovte Kohlrabi mit Süßkartoffeln. Leni hat gekocht, war lecker. Die Momo Fotos haben wir vor der Spanischen Küste 2009 aufgenommen. Sea u Bert
Arne Külls aus Hamburg. Er ist Yachtelektroniker, der uns unter anderem unsere Furuno-Geräte verkauft hat. Aber damit nicht genug: Er fühlt sich auch nach dem Verkauf noch zuständig, außerdem weiß er alles. Also anrufen, (wir aus St. Lucia) wenn’s nicht funktioniert, und Arne führte uns mit drei Klicks durch das Menü und die Kiste läuft wieder. Danke Arne! Wer also was Elekrtonisches braucht: Tel: +49 170 552 2220 Sea u Bert
Wir sind viele Male auf den Apfelbaum mit den zwei Sorten angesprochen worden. Der Hof, der diese Bäme hat, heißt: Esselborn, Norderende 27, 21762 Osterbruch, Tel: 04751 4866, donnerstags geschlossen. Sehr nette Leute, und sie haben auch Apfelbäüme mit 4 verschiedenen Sorten. Sea u Bert
WD 40 Bad. Ja richtig gelesen, Bad nicht Spray. Das bei Seglern wie Kleingärtnern bestens bekannte Antiquietsch- und Rostmittel gibt es nicht nur als Spray, sondern auch im Kanister. Dazu ein Schraubgefäß (Gurkenglas). Zum Beispiel ein Vorhängeschloss oder eine schwergehende Zange wird 2 Tage ins Bad gesteckt, dann einen Tag abtropfen und: kein Quietsch, kein Rost, alles fein auf lange Zeit. Sehr empfehlenswert. Sea u Bert
Marriage saver, Eheretter, nennen die Amis solche Systeme. Über minikleine Funkgeräte, die über Bluetooth arbeiten, sind wir bei den Manövern verbunden. Die Mikrofone sind immer offen, wir hören uns gegenseitig permament. Leni hört, wenn sie an Deck arbeitet, auch den Funkverkehr im Ruderhaus. Da wir die Manöver aus dem Ruderhaus fahren, wären laute Rufe nicht zu vermeiden an Deck, das mögen wir nicht. Auch kann der Driver von dort auch nicht sehen, ob eine Leine wirklich fest ist oder nicht. Wir bekamen die beiden Dinger von englischen Freunden geschenkt. Erhält den Frieden an Bord. Sea u Bert
Oberndorf. Marlene hat heute einen besonderen Baum gepflanzt. Wir haben einen Apfelbaum gefunden, der zwei verschiedene Sorten trägt: Holsteiner Cox und Elstar. Als Gedenken an Vater und Bruder steht er jetzt in unserem Garten, für jeden eine eigene Sorte, aber an einem einzigen Stamm.
Das Ruderhaus. Wir dachten, es würde in den Tropen ein Backofen werden. Ganz falsch, es war ein gut isolierter Sonnenschutz. Der Aufenthalt an Deck ohne Sonnenschutz ist schwierig. Die Sonne brennt gnadenlos und die See reflektiert noch dazu. Da der Autopilot das Steuern übernimmt, haben wir uns auch in Karibik und Bahamas viel im Ruderhaus aufgehalten. Abends dann, wenn es um 6 plötzlich dunkel wird, erwacht das Deck zum Leben. Sea u Bert
Glückstadt. Heute haben wir in Glückstadt die Segel abgeschlagen, was besonders beim Groß ein ziemlicher Job ist. Zum Transport ins Lager nehmen wir unsere motorisierte Schiebkarre, den Smart. Länger dürfte das Segel nicht sein. Und groß erscheinen die Vorsegel erst, wenn sie auf dem Deich liegen. War ein schöner Tag. Sea u Bert