Fullhouse in Freiburg.

Freiburg/Elbe. Gestern haben wir den 1. Teil unserer Reise in Freiburg bei der Segler Vereinigung vorgetragen. Der Saal war voll, die Würstchen lecker (das Bier auch) und viele Freunde aus nah und fern waren da. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, die Bilder vom Beginn unseres Lebenstraums in 2009 noch mal in groß zu sehen. Das weckt Erinnerungen und hoffentlich bei den Gästen Fernweh und Vorfreude auf die bevorstehende Segelsaison. Sea u Marlene und Bert

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MOMO kommt voran.

Oberndorf. MOMO macht trotz der nur 20 qm Segelfläche bei allerdings mitlaufender Maschine und Schiebestrom stattliche Etmale. Es sind noch 230 Meilen bis Grenada. Den Umständen entsprechend geht es ihnen gut. Wir unterstützen mental durch fleischlose Kost. Gestern: Verlorene Eier (poached eggs) in Bärlauch-Senf-Soße, dazu Süßkartoffeln. Der Bärlauch ist eigene Ernte aus dem Garten. Sehr lecker. Sea u Bert

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Heimkehr im Fernsehen!

Oberndorf. Wir hatten schon berichtet, dass ein total nettes NDR-Team bei uns in Oberndorf für die Sendung ‘DAS’ gedreht hat. Nun, weil ja nicht tagesaktuell, wurde der Sendetermin schon einmal verschoben, aber gestern ging der Beitrag auf Sendung. Ja, da gings um unsere für uns große Reise und das, was wir empfunden haben im großen Blau. Der Interviewparnter auf dem Roten Sofa, Sänger Andreas Bourani (‘Nur in meinem Kopf’) wurde nachdenklich beim Thema ‘zu sich selbst kommen’. Wir haben uns gefreut über die Sendung. Wer sie verpasst hat, bekommt nun Gelegenheit: Dieser Link verbindet Euch mit der NDR Mediathek. Und dort in der Sendung läuft das Stück über unsere Reise von Minute 8:30 bis etwa 12:55. Sea u Marlene und Bert

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Vortrag 1. Folge in Freiburg.

In Freiburg an der Elbe werden wir am Mittwoch um 19.30 Uhr im Kehdinger Hof, 21729 Freiburg/Elbe, Hauptstraße 59, die erste Folge unserer Vortragsreihe halten. Eingeladen hat die Segler-Vereinigung Freiburg/Elbe. Und natürlich gibt’s auch wieder Würstchen. Gäste von überall sind herzlich Willkommen. Eintritt frei. Sea u Marlene und Bert

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Momo segelt wieder!

Kourou, Französisch Guayana. Gerade erreicht uns per Sat Phone die Nachricht von Momo, dass sie ausgelaufen sind. Mit einem Notrigg aus dem einzigen verbliebenen Passatbaum, 5 m lang, und der Sturmfock sowie einer alten kleinen Genua. Die letztere ist mit dem Unterliek am ‘Mast’ und hat zum Verkürzen einen dicken Knoten im Tuch. Die Maschine läuft gut und der Ozean spendiert noch fast 2 Knoten Strom dazu. Helft alle mit beim Daumendrücken, dass die Beiden die 600 Meilen nach Grenada gut hinkriegen. Fair winds Momo! Sea u Marlene und Bert

Was hat sich bew�hrt? Teil 32.

Tauchgerät mit Schlauch. In der Backskiste hinter dem Ruderhaus haben wir eine Tauchflasche, an die ein etwa 15 m langer Schlauch angeschlossen ist. Tatsächlich ist es ein Gartenschlauch aus dem Baumarkt. Besser sind die Schläuche aus dem Tauchshop. Wir haben ihn zwischen die erste und zweite Stufe des Atemreglers montiert. Wenn Heimkehr etwas in der Schraube hat, was da nicht hingehört, bin ich wenn’s sein muss, in einer Minute dort und kann mit Pressluft lange arbeiten. Leni dreht oben auf und fertig. Auch zum Bauchschrubben (Schiffsbauch) hat sich dieses einfache System bestens bewährt. Übrigens, Leni und ich sind beide ausgebildete Taucher. Bei der Arbeit unter dem Schiff sind wir nie tiefer als 2 m. Sea u Bert

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Wenn der Kater aus dem Haus ist…

….spielen die Mäuse mit meinem Trecker. Beide, unsere Nachbarin Birgitt und Leni, haben meine Abwesenheit sofort ausgenutzt. Allerdings haben sie auch ne Menge Feuerholz gefahren! Sea u Bert

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War nix mit Fernsehen!

Tut uns leid, wenn wir Euch umsonst in die Fernsehsessel getrieben haben, der kleine Beitrag über unsere Reise wurde kurzfristig verschoben. Wir hoffen, dass wir bald einen neuen Termin melden können. Sea u Marlene und Bert

Was hat sich bewährt, Teil 31.

Gasflaschen aus Deutschland. Dies ist eine Frage, die immer wieder gestellt wird, wie man im Ausland die Gasflaschen gefüllt bekommt. Wir haben zwei normale deutsche Gasflaschen, allerdings mit 11 kg Füllung, also sehr große. Wir haben dafür die Backskisten umgebaut, so dass sie reinpassen und evtl. ausströmendes Gas ablaufen kann. Auf unserer Reise um den Atlantik haben wir überall Gas für die deutschen Flaschen bekommen. In USA mit Hilfe eines Adapters, den man in Deutschland kaufen kann. Wichtig ist immer, mit den Gasabfüllern freundlich und diplomatisch umzugehen. Vorschriften gegen alles mögliche gibt es auf der ganzen Welt, aber mit nett Schnacken hat es immer funktioniert. Auch unsere Freunde von der Momo, die bereits die ganze Welt umrundet haben, haben ihre deutschen Gasflaschen immer überall gefüllt bekommen. Wir haben übrigens Flaschen aus Aluminium genommen, die so leicht sind, dass mein kleiner Maschinist sie am gestreckten Arm halten kann. Außerdem rosten sie nicht und machen daher auch nicht diese braunen Ringe aufs Schiff. Sea u Bert

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HEIMKEHR im Fernsehen.

Oberndorf. Heute, Sonntag, um 18.45 Uhr kommt in der Sendung DAS! (die Sendung mit dem roten Sofa) auf NDR ein kleiner Beitrag über unsere Reise. Viel Spaß! Marlene und Bert