Nochmal unsere Kneipe.

Pin Mill. Dieser Pub hat es uns wirklich angetan. Das ganze Dorf drumherum und die Werften scheinen in einem Dornröschenschlaf zu liegen. Wobei die Kneipe quietschlebendig ist. Wir waren heute nochmal dort.
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Der Schiffsfriedhof von Pin Mill.

Pin Mill. Heute sind wir die verschiedenen Buchten des Flusses mit dem Beiboot abgefahren. Hier in Pin Mill liegen Dutzende von Wracks neben bewohnten Schiffen. Auf dem Bild eine sicherlich über 100 Jahre alte Themse Barge.
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Früh.

Manchmal steht Leni sehr früh auf, dann macht sie solche Bilder.

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Der ultimative Pub

Pin Mill. Er ist direkt am Wasser. Eine uralte Werft lauter Wracks von Themse Bargen liegen davor. Fein Restaurierte auch. Diese Bargen waren hier das was bei uns an der Niederelbe die Ewer waren. Toller Platz, Sea U Bert

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Heimkehr setzt die englische Gastlandsflagge.

Wolverstone, bei Ipswich, England, So richtiges Zuckerschlecken war es nicht. Die Reise war schnell. 50 Stunden sind eine gute Zeit. Während die HEIMKEHR ihre Sache großartig gemeistert hat, brauchten wir auf einem großen Teil der Reise alle Hände und Füße zum festhalten. Der Wind war genau wie prognostiziert, und schlief heute etwa 6 Stunden vor dem Ziel ein. Wir liegen hier im River Orwell, der etwas nördlich von der Themse liegt. Hier wollen wir erst einmal ausschlafen und dann weiter nach London. Anders als auf unseren langen Reisen sind wir diesmal keine 4 Stunden Wachen gegangen sondern nur zwei. Das hat sich gerächt denn jetzt sind wir beide totmüde. Der River Orwell ist etwa dreimal so breit wie die Oste und ähnlich schön. Irgendwie zieht es uns eben zu diesen schönen Flüssen. Gute Nacht Bert

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