Dover war echt prima, hat uns gut gefallen. Aber jetzt ist auch gut und wir holen die Erlaubnis ein (alles sehr förmlich und gut organisiert hier), die Marina und den Hafen zu verlassen. Von Dover bis Eastbourne sind es 50 Seemeilen. Da die Tide erst am frühen Nachmittag in Dover dreht, laufen wir entsprechend spät aus, damit wir ordentlich Speed kriegen.

Wir überqueren den Kanaltunnel Dover-Calais. Ist tatsächlich in der elektronischen Seekarte eingetragen. Keine Sorge, wir haben genug Wasser unterm Kiel.

Es ist wenig bis kein Wind und wir motoren nach Westen. Unterwegs pelzen wir mit Seewasser, herrlich. Und es gibt leckere Pfannkuchen.

Dungeness Point mit dem Kernkraftwerk direkt am Beach querab.

Wir kommen spät am Ankerplatz vor Eastbourne an. Um 22.30 Uhr fällt der Anker. Gegessen haben wir unterwegs. So bleibt uns nur, den Sonnenuntergangshimmel, riesiges Wetterleuchten mit Blitz und Donner in der Entfernung und Mond und Sterne zu bewundern.