Der Wind passt, die Tide passt. Wir laufen aus nach Westen. Ramsgate ist unser Ziel. Mal sehen wie es läuft.

Wir segelmotoren, es ist kein – kein!!! – Wind. Das ist schon selten in der Nordsee.

Unser Hochseebadezimmer ist bereit. Erholungspause in der Hängematte.

Viele Windkraftanlagen in der Nordsee.

Öliges Wasser, kein Windhauch. Die Ruhe vor dem Sturm? Von Mitternacht bis zum frühen Morgen erleben wir Gewitter mit Blitzen im Sekundentakt, starken Wind mit Böen von 40 Knoten und kräftigen Regen. An fotografieren hat keiner gedacht. Nur heil da durch.

Der Morgen nach dem Sturm, erstmal Schlaf nachholen.

Unser Abendessen: Vom Fischkutter auf Helgoland gekaufter Hummer. Watt lecker! Das reicht für zweimal Abendbrot.

Meeresleuchten – das ist Plankton, das vor Schreck leuchtet 🙂

Erstmal ein anständiges Frühstück und später Eiskaffee und Cappuccino.

Wir segeln in die Zweite Nacht, die ist friedlicher.

Die Sonne geht auf.

Viele Windräder – hübsch in Reih und Glied. Juchuuu – Land in Sicht!

Nach 52 Stunden und 330 Seemeilen angekommen: Hafeneinfahrt Ramsgate / UK.