Flaute. War nicht immer so in letzter Zeit. Wir werden im südlichen Teil von Norwegen keinen, da unser Autopilot ausgefallen ist und wir auf das Ersatzteil warten müssen. Es kommt aus Bremen und wird an unseren TO Stützpunkt Jürgen in Lindesnes geschickt. Norwegen ist nicht EU, das bedeutet Zollabfertigung und Zeit, in diesem Fall ca eine Woche. Also : Wait and Sea. 
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Möwenblick
Kirkehamn . Jetzt sind wir eingeweht. Zum Glück sind Regina und Sven hier mit Amanda. Vor Freitag geht’s nicht weiter. Sea U Bert

Lieblingsplatz
Flitzboot
Kirkehamn. Unser Beiboot ist ganz flott, läuft knapp 20 Knoten. Auf diesem kleinen Film allerdings mit Trick und Zeitraffer. Das Dinghy ist unser Lieblingsspielzeug, wir machen immer wieder Ausflüge, wie gestern nach Rasvåg. Wir haben einen 18 PS Tohatsu Aussenborder, und könnten sogar die dicke Heimkehr schleppen. Bei starkem auflandigen haben wir den Polarfuchs, so heißt der Kleine, auch schon als Schlepper eingesetzt. Das Boot ist von AB mit Aluminiumboden. Tolles Ding. Sea U Bert
Nightshift.
In See. Das Skagerrak war uns dieses Mal besonders freundlich gesonnen. Da ist die Nachtwache ein Vergnügen. Der Nordhimmel, das Meerleuchten, und die Delphine, die Heimkehr nach Norden ziehen.
Sea U Marlene ⚓️ Bert

Geht los jetzt
Helgoland. Nach einer knappen Woche Helgoland geht es nun endlich los. Zwar können wir zur Zeit nicht zu den Ordner Segeln weil der Wind in der westlichen Nordsee Hälfte genau gegen an wäre, aber wir gehen auf unsere Lieblingsstrecke nach Süd Norwegen. Am Montag um elf laufen wir aus und sollten wenn alles gut geht zwei Tage später in Norwegen sein. Wenn dann vernünftiger Wind ist versuchen wir von dort zu den Orkneys zu kommen. Sea U Marlene und Bert 
Geduldiger Skipper….
Helgoland. Die Isobaren sind weit auseinander, wenig Wind. Aber das Hoch liegt hartnäckig auf der Stelle und liefert nordwestliche Winde,. Die können wir nun überhaupt nicht gebrauchen. Eine Möglichkeit wäre, erstmal ca 200 Meilen nach Norden um dann links abzubiegen. Die Gegend da oben ist gut für Delphine. Geduldiger Skipper… Also bleiben wir erstmal auf Helgoland. Macht nix.

Teuer
Helgoland. Einteurer Tag heute. 1200 l zu 1,63€. Wir haben nun vollgebunkert, weil auf dem Weg zu den Orkneys möglicherweise lang Motoren müssen.

Eingeweht
Cuxhaven. „Geduldiger Skipper hat immer guten Wind.“ Den Spruch kennen wir ja nun. Also Cuxhaven West und Nord-West gerne mal sieben und dann Strom gegen den Wind ist eine ungemütliche Angelegenheit in der Elb-Mündung. Bedeutet: wir bleiben hier, sind jetzt fast eine Woche in Cuxhaven und machen hier sowas wie Ferien. Das tut der Heimkehr gut, weil wir natürlich alle möglichen Sachen nachrüsten, reparieren und blankputzen, nicht zuletzt die geliebte Schiffsglocke.
Heute Abend, am Sonntag, geht der Wind schon deutlich runter. Montag wahrscheinlich noch mehr. Aber da die See oft einen Tag länger steht, bleiben wir bis Dienstag. Siehe oben: geduldiger Skipper … und so weiter.
Wir werden zunächst mal nach Helgoland laufen und dort abwarten, ob wir einen Wind finden, mit dem wir zu den Orkney Inseln segeln können. Wenn’s nicht klappt, dann ebenso gern nach Norwegen.
Mit uns sind hier acht weitere Trans-Ocean-Schiffe, die wie wir auf den richtigen Wind warten. Für Abwechslung sorgen auch die beiden kleinen halbstarken Seehunde, die wir hier im Yachthafen haben. Wait and Sea.
Ausgelaufen.
Cuxhaven/Oberndorf. Endlich können wir los. Marlene hat ihre Reha hinter sich und ist quietschig wie eh und je. Also ab nach Cuxhaven. Für unseren Weg nach Kirkwall/Orkney allerdings der total falsche Wind. Genau Nordwest. Während wir hier herumliegen (Geduldiger Skipper hat immer guten Wind) ging unser Laptop kaputt. Kurz darauf wurde uns unsere Abhängigkeit von diesem Gerät klar. Da der Wind sowieso nicht zu gebrauchen ist, fahren wir mit 9€ Ticket nach Hamburg zum Apple Store. Next stop Helgoland ist erstmal nicht. Sea U Bert 








