Moin, Mandal ist prima. Eigentlich wollten wir vorbeifahren, aber Germane hat uns überzeugt. Gefällt uns gut, Hier ist der berühmte in Norwegen so seltene Sandstrand. Sea U Marlene & Bert

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Zackzack
Schnell durch die sehr enge Durchfahrt.
Weiter!
Zwei Wochen waren wir in Flekkefjord, ein wunderbarer Platz. Der Autopilot läuft wieder, wir haben beim Lieblingsbäcker fast täglich Kuchen gegessen, nun geht’s weiter. Ganze 10 Meilen heute, ein weiterer Lieblingsplatz auf der Insel Hidra: Rasvåg. Auch hier, niemand da. Übrigens: Hafengeld entweder nix oder 100 NOK, etwa 10 €, meistens mit Wasser und Strom. Orkney haben wir für dieses Jahr gestrichen, der Wind lässt uns nicht rüber. Außerdem ist’s da kalt und es regnet immerzu.⚓️⚓️

Flekkefjord
Wir kommen hier nicht wieder weg. Es ist so schön, mit so schönem Wetter und so netten Leuten. Mehr geht nicht. Gegenüber Senja und neben und Germane.⚓️⚓️

Dirk, der Taucher
Lecker
Flekkefjord. Dirk war heute tauchen und hat Jakobsmuscheln mitgebracht. Auf der Heimkehr in Butter gebraten, ein Tropfen Zitrone, lecker!⚓️

Lagebericht
Fleckefjord .
Good night Flekkefjord. Der Autopilot läuft wieder, Teile von SVB mit Hilfe von unserem TO Stützpunktes Jürgen in Lindesnes schnell bekommen. Jetzt ist eine Lichtmaschinenhalterung kaputt, durch den Bruch eines Maschinenfußes. Die Lima ist entbehrlich, den Fuß versuchen wir zu ersetzen. Es ist kein großes Opfer in Flekkefjord sein zu müssen, ist einfach wunderschön hier. Sea U Bert 
Wo sind die alle?
Mist
Schöner Mist: Eine wunderschöne Bucht, aber natürlich klitzeklein. Der Wind wenig, war vorhergesagt mit Nordwest vier. Tatsächlich kam er heute Morgen aus Süd mit Böen von sieben. So war es nicht vorgesehen und wir wurden zwischen Anker und Landleine (60 m) Richtung Felsen gedrückt. Mit Alarmstart Landleine losschmeißen und Anker auf sind wir aus der Ecke. Haben dann versucht, erneut zu ankern, was nicht gelang aufgrund des starken Bewuchses. Inzwischen kam Leni im Beiboot mit der langen Leine an, die um uns herumschwamm. Da ich rückwärts geben musste, zog sich die Schwimmeine in den Stbpropeller. Großartig! Wir sind dann mit der anderen Maschine aus der kleinen Bucht raus und haben draußen alles kariert. Leni konnte einen großen Teil der Leine wieder rausziehen mit langsam vorwärts und rückwärts.
Später in einer anderen Bucht, erneut vor Anker, ist Leni getaucht und später dann in Flekkefjord ich, um den Rest heraus zu schneiden. Bis auf einen harten Ring ist das auch gelungen. Abenteuerurlaub? Sea U Marlene und Bert
















