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Weiter nach Norden geht’s nicht

Lerwick. Nach einem nächtlichen Kurzbesuch auf unserer Lieblingsinsel Fair Isle mussten wir leider morgens wieder weg, weil der kommende Wind einen Aufenthalt dort nicht zulässt. Ausläufer von dem kräftigen Sommersturm in Deutschland gehen bis hier rauf. Jetzt liegen wir sicher in Lerwick, dem Hauptort von Shetland. Wird wohl ‘ne Woche dauern, bis wir weiter können, wenn’s geht nach Norwegen. Sea U Bert

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Schottisches Frühstück

Kirkwall. So geht hier Frühstück. Etwas amerikanisch, mit schottischen Pancakes (drop scone), Spiegelei, Worcestershiresauce und Tee, Scottish Blend. Alles lecker. Dazu leichter Regen aus Nordwest. Wie gemütlich. Sea U Bert {CAPTION}

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Freunde

Kirkwall. Heute wieder ein besonderer Tag: Wir treffen Sue und Andy von der Segelyacht Spruce, die wir zuletzt in Newport / Rhode Island, USA getroffen haben. Das ist 11 Jahre her. Inzwischen sind sie viele Jahre um die Welt gesegelt. Unterwegs haben sie ihre Liebe zum Leben auf Inseln entdeckt und sind nun nach Orkney gezogen. Heute hatten wir auf Heimkehr einen typischen High Tea mit Scottish drop scones. Das sind Pfannkuchen-ähnliche Gebäcke, die mit Butter und Marmelade zum Tee (Scottish Blend) gegessen werden. Es ist wirklich schön, überall auf der Welt gute Freunde zu haben. Sie haben uns heute und gestern kreuz und quer über die Insel gefahren, die uns wieder total begeistert. Sea U Bert


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Mystisch

Kirkwall. Der Ring of Brodgar ist ein Kreis von aufgerichteten großen bis zu 5 m hohen Stein, die in einem Durchmesser von 104 m seit 4700 Jahren dort stehen. Niemand weiß, wie damals die Steine dorthin geschafft worden sind und wie man sie aufgestellt hat. Ein wahrhaft mystischer Ort. {CAPTION}
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Schwer was los

Kirkwall. Sachen gibt’s?! Vor 6 oder 7 Jahren haben wir eine Hurtigruten-Reise gemacht. Auf dem Schiff lernten wir David kennen, Hummerfischer bei Cape Wrath, der Nordwestecke Schottlands. Wir haben uns endlos über unsere Schiffe unterhalten, total netter Kerl. David hat immer in den Medien geguckt, wo wir waren, und heute standen er und seine Frau Maranda auf der Pier vor Heimkehr. Gründliche Besichtigung war klar, hat er schon lange drauf warten müssen. Sea U Bert {CAPTION}
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Brexit

Kirkwall, Orkney. Die Prozedur der Einreise ist einfach, per Internet und Telefon, muss aber ordentlich gemacht werden. Dazu muss die gelbe Flagge gesetzt werden.
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Nur noch 80 Meilen.

In See. Über Kurzwelle von See. … ja noch 80 Seemeilen. Gesamt 300 ist ne ganz schöne Strecke.

Eben hatten wir Besuch von einem halben Dutzend Flippers. Eher kleine diesmal. Zuerst sahen wir einen ganzen Schwarm Gannets, Basstölpel, die wohl die von den Delphinen hoch gescheuchten Fische gefangen haben. Dann noch einen Luftkampf zwischen Raubmöwe (Skua) und Gannet. Der Gannet konnte zum Glück abhauen. Heute Abend gab es Beefcurry. Restfleisch von Helgoland mit viel Ingwer, Paprika, Zwiebeln, Bananen und Cocosmilch. War lecker.

Ich abe gerade um 21 Uhr meine Wache angetreten, Leni schläft. Um 1 Uhr löst sie mich ab. Morgen, Montag, um ca. 12 Uhr werden wir nach Kirkwall einlaufen, wenn alles gut funktioniert. Wetter heute traumschön, allerdings haben wir voraus eine dicke graue Wand, in die wir hinein müssen. In Kirkwall warten auf uns Sue und Andy, die wir zuletzt in Rode Island getroffen haben. Sie leben nach jahrelanger Weltumseglung nun hier auf Orkney.

Sonst alles fein hier draußen. Sea U Bert

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In See.

Nordsee, zwischen Norwegen und den Orkney-Inseln. Gesendet mit Funk über Kurzwelle. Deshalb keine Fotos.

Haben um 10.30 Uhr in Kirkehamn abgelegt (nicht wie geplant um 10 Uhr), und was sagt der Skipper: dann kommen wir eben eine halbe Stunde später auf den Orkneys an! Nanu, ist da sowas wie Entspannung im Spiel? Früher war der geplante Auslauftermin Gesetz. Gefällt mir.  Wir setzen das Groß, später Klüver und Besan. Eine Maschine läuft mit. Der Wind alleine reicht nicht, um die Dicke voranzubringen. Aber der mitlaufende Strom gibt alles, so laufen wir manchmal bis zu 7 Knoten. Da holen wir die halbe Stunde Verspätung ja locker wieder auf.

Mittags gibt’s Milchreis mit Zimt und Zucker und nachmittags zum Cappuchino leckere Pecannuss-Teilchen vom Matkroken in Kirkehamn. Abendessen war schon fertig von gestern: Rinderfiletgeschnetzeltes mit Paprika, Zwiebeln, Ingwer und Reis. Geht doch.  Um 21 Uhr beginnt meine Freiwache, ich kuschel mich für 4 Stunden in die Koje. Der Skipper hält die Wacht und kramt bestimmt in der Süßigkeitenkiste nach Keksen.

All’s well on board – 186 Meilen to go  Marlene

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