Author: Bert
Ein Gruß von den Azoren.
Freunde, die auf der Azoren-Insel Terceira leben, haben uns dieses Foto geschickt. Wir haben 2011 als Erste begonnen und unser Logo, den Heimkehr-Stern, an die Hafenmauer von Angra de Heroismo gemalt. Jetzt sind schon weitere hinzugekommen. Das freut uns natürlich.
Unten fehlt der Text.
Kurz vor Sonnenuntergang passieren wir den alten schwedischen Leuchtturm Pater Noster. Eine Stunde später liegen wir in Marstrand. Es war eine angenehme Segelreise. Foto: Marlene. .
Der schönste Augenblick des Tages. Die Sonne setzt auf.
Marlene.
Gestern, das ruppige Skagerak.
Der sicherste Platz für ein Schiff ist der Hafen…
… und doch ist ein Schiff nicht dafür gebaut im Hafen zu liegen.. Was war das für ein Tag? Aufgestanden sind wir um drei Uhr, haben seeklar gemacht und um 4:15 Uhr im Hafen von Risör in Norwegen abgelegt. Der Starkwind von gestern war weg und wehte heute den ganzen Tag nur noch mit etwa fünf Windstärken. Hinter dem Horizont kam ein erster Lichtschimmer hervor. Als wir dann im ersten Büchsenlicht durch die dunklen Felsen ins Skagerrak ausgelaufen sind, merkten wir sofort die alte See von gestern. Schon nach wenigen Meilen war klar, dass wir diesen Tag nicht geschenkt bekommen würden. Vor der norwegischen Küste läuft ein starker Strom, der nun gegen den Schwell vom gestrigen Starkwind anstand. Das bedeutet eine See von deutlich über 2 m. Unsere Heimkehr kann das. Für die Crew dauerte es schon etwas, sich daran zu gewöhnen. An so einem Tag merkt man dann ganz schnell, ob wirklich alles festgezurrt ist oder nicht. Schnell war sie heute unsere Dicke, sie war über über acht Knoten schnell. Schon 14 Stunden später sind wir nach Skagen an der oberen Spitze Dänemarks eingelaufen. Es kam uns vor, als wenn wir in eine Party hineingeplatzt sind. Ein Haufen Yachten, alle feiern, sind fröhlich und spielen Sommer. Kontrastprogramm zur Ruhe Norwegens. Aber auch toll. Jetzt ist erst mal Feierabend. Gute Nacht
Kaum ist man in Skagen um die Ecke, im Kattegat, ist das Wasser grün.
Sonnenaufgang im Skagerrak. Sieht harmlos aus, war es aber nicht. Heute war ein sehr ruppiger Tag. Jetzt sind wir in Skagen.
Keiner da.
Risör, Norwegen. In unseren Breiten kaum vorstellbar: Mitte August und wir sind die einzige Yacht im Hafen. Da geht’s doch bei uns an der Oste erst richtig los. Wir warten auf besseren Wind, hoffen, dass wir morgen früh um vier auslaufen können. Sind nur 75 Meilen nach Skagen, ein,al quer durch das Skagerrak. Sea U Bert