Dauerregen.

Haugesund. Seit heute Vormittag ununterbrochener Regen. Wir antworten mit endlosem Mittagsschlaf. Da der Wind kräftig aus Süd weht, verpassen wir nichts. Wir bleiben jetzt ein paar Tage hier. In Haugesund ist zur Zeit ein Holzboottreffen, da gibt’s schöne Schiffe zu begucken. Sea U Bert

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Sonne, Wind und Indien.

Haugesund. Die 35 Seemeilen heute waren schön – wenn wir mal den Wind vernachlässigen. Der kam genau da her, wo wir hinwollten. Wenn das so weitergeht, drehen wir um Richtung Nordkap und nicht Richtung Oberndorf.
Unser Liegeplatz vor dem indischen Restaurant lockt uns natürlich da rein, mit Blick auf Heimkehr schmeckt das Essen doppelt gut. Hübscher alter Ort, sehr schiffig. Der Wind bleibt Süd, deshalb bleiben wir hier erstmal.
All’s well on board – Marlene

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Wetter?

Fritjar. Heute war alles verkehrt. Alle drei Wetterfrösche lagen daneben. Statt der gemeinschaftlich angekündigten 10 Knoten Wind gab es 35. Und die genau auf die Nase. Dafür gab’s heute Abend Frikadellen. Und der Wind? Null, Flaute. Morgen wollen wir weiter nach Haugesund.
Sea U Bert

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Toller Tag heute

Bergen. Erst die Schnellbootfahrt, dann waren wir in der Kreuzkirche zum Grieg-Konzert, und dann noch schick essen gegangen. What a day!
Bert

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Fremdgegangen.

Bergen. Heute sind wir mit einem Katamaran mit 25 Knoten in den Osterfjord gefahren. Enge Fjorde, hohe Berge, mächtige Wasserfälle . Toll wenn mal jemand anders fährt. Sea U Bert

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Downtown.

Bergen. Hier liegt man wirklich mitten in der Stadt, gefällt uns trotzdem. Morgen wollen wir weiter nach Süden, etwa halbe Strecke bis Haugesund. Sea U Bert

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Leni s Freunde

Bergen – hat 260.000 Einwohner und die waren alle da, als wir ankamen. Drei Kreuzfahrer mit ca. 8.000 Besuchern waren auch noch da. So fühlte sich das an, wir kommen aus den einsamen Küstendörfern direkt in die Großstadt. Schock, alles voller Menschen. Aber Leni hat schnell einen alten Bekannten getroffen. Bergen ist schick, hat allerdings eine Niederschlagsmenge von knapp 2000 mm! Niedersachsen bringt es mal gerade auf knappe 700mm. Daran haben wir auch heute einige Male gearbeitet. Wir liegen direkt mitten in der Stadt neben dem berühmten Fischmarkt, auf dem der Fisch schlichtweg das doppelte wie im restlichen Norwegen kostet. Aber dafür sind die überwiegend asiatischen Verkäufer auch sehr freundlich.
Sea U Bert

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Leuchtfeuer

BakarvÃ¥g, Askøy. Um sechs sind wir heute morgen in Florø los, in dickem Regen und schlechter Sicht. Über Tag wurde es schön. Nach 14 Stunden haben wir 3 Meilen vor Bergen an einer kleinen Werft festgemacht. Wir trauen uns am Samstag Abend nicht in die Stadt, weil wir befürchten, dass alles voll ist. Morgen nach dem Frühstück fahren wir dann rüber. Die Strecke heute war sehr norwegisch. Schroffe Felsen, sanfte Almen, gemütliche Häuser. Schön.

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53 eingewehte Möwen.

Florø. Zwei Tage nix zu tun. Dauerregen und viel Wind.Nun zählen wir die Möwen, die sind wohl auch eingeweht. Heute Nacht soll der Wind abflauen, und um sechs wollen wir los Richtung Bergen. Sea U Bert

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