High Tea.

Im feinen altenglischen Hotel Reids, waren wir heute zum High Tea. Toll. Ein Muss für jeden Madeirabesucher.

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Was macht Ihr da eigentlich?

Serie über den Alltag an Bord. Heute: Segeleinpacken. Die Segel sind unser Hauptantrieb. Entsprechend gehen wir sorgsam damit um. Da all diese Materialien lichtempfindlich sind und die Vulkansände hier herumfliegen, werden sie nach dem Einlaufen immer hübsch ins Segelkleid eingepackt.

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Was macht Ihr da eigentlich?Wellenabdichtung

Neue Serie über den Alltag an Bord. Heute: Wellenabdichtung prüfen. Weil die neu sind, prüft Leni mit einem Laserthermometer die Temperatur. Alle 3 Stunden, also in jeder Wache einmal.

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Madeira.

Nicht alle Angler tragen grüne Hosen.

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Was macht Ihr da eigentlich?

Serie über den Alltag an Bord. Heute: Website machen. Zur Zeit machen wir jeden Tag etwas. Für mich ist das eine Art der Kommunikation. Oder wie Leni sagt, statt zu sabbeln, schreibt er – oder fotografiert. Über die Echos der Leser als Mail oder im Gästebuch freuen wir uns sehr und beantworten alle, wenn wir die e-mail Adresse haben. Die Internet-Plätze sind nicht immer komfortabel. Nur wenn wir Internetverbindung haben, können wir Bilder senden. Texte auch per Kurzwelle.

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Unter den Rock geguckt.

In der Ankerbucht hat Uwe von der Momo ein paar Unterwasseraufnahmen gemacht. In dem klaren Wasser hat man das Gefühl, dass sie fliegt.

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Welcome Captain!

Quinta do Lorde, Madeira, Portugal. 2.076,4 Seemeilen von Oberndorf. So muss es sein: Schon draußen, eine Meile vor dem Hafen, kommt Carlos mit dem Schlauchboot und sagt uns, auf welche Seite und wie hoch die Fender müssen. Über Funk kommt eine charmante Schnurrstimme ‘Welcome Captain’. Zwei Dockmaster helfen beim Festmachen, da blieb für ‘Momo’ und ‘Mirmel’ kaum was zu tun. Die Marina kennen wir schon von unserer letzten Reise mit dem Flieger. Damals war neben dem Hafen eine große Sandfläche. Heute ist hier ein ganzes Dorf mit Kirche im Bau, aber alles soll in diesem Jahr noch fertig werden. Das Dorf besteht aus ganz unterschiedlichen Häusern, an den Berghang geklebt. Das wird richtig schick hier. — In der Rezeption sitzt Joana, die kompetente Schnurrstimme mit Augenaufschlag. Sie weiß wirklich alles und gibt uns ein völlig sicheres Gefühl. ‘We take care about your boat like a Baby’ und macht die Babyschaukelhandbewegung. Joana macht uns glücklich. Das Schiff wird einmal pro Woche gewaschen (!?), alles im Preis drin. Schließlich soll unsere geliebte Heimkehr fast 4 Wochen hier bleiben. Wir fliegen am Freitag nach Paris und am Montag von dort nach Hamburg, wir bleiben dann eine gute Woche in Oberndorf. Wenn wir Anfang Oktober wiederkommen, wollen wir hier die ‘Lojans’ treffen, die z.Z. noch zwischen den Azoren herumsegeln. ‘Momo’ wird dann leider schon zu den Kanaren weitergesegelt sein, dort werden wir sie wiedertreffen. ____/)___Sea u Bert

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Was macht Ihr da eigentlich?

Aus dem Alltag des Bordlebens. Heute: Wäsche. Auch das noch. Klar, Wäsche fällt hier im Warmen zwar weniger an, aber es gibt sie doch. Glücklicherweise haben wir eine Waschmaschine. Die ist so wie zu Hause, nur kleiner, 3kg. Trocknen tut die Wäsche normalerweise mit Sonne im atlantischen Wind in Nullkommanix. Nur heute gab’s jedes Mal, wenn sie fast trocken war, einen Schauer.

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