St.Maarten, Westindies. Diese kleine Insel heißt ‘Witches Tit’, Witch heißt Hexe, das andere weiß ich auch nicht. Wir laufen heute aus nach Virgin Gorda, British Virgin Islands. _____/)_____ Sea u Bert
St.Maarten, Westindies. Diese kleine Insel heißt ‘Witches Tit’, Witch heißt Hexe, das andere weiß ich auch nicht. Wir laufen heute aus nach Virgin Gorda, British Virgin Islands. _____/)_____ Sea u Bert
Leider diesmal kein Spass: Die Momo s waren auf einer kleinen Insel, da kam ein etwa 1,20m großer Affe auf Brigitte zu , hat sie umgerissen und mehrfach gebissen. Uwe hat ihn dann mit Gebrüll verjagt. Die Wunden sind versorgt, sie hat alle Impfungen. Trotzdem gehen sie heute in Colon zum Doktor. Sea u Bert
Simpson Bay, Sint Maarten. Das Bier kostet zwischen 17 und 18 Uhr 1 US Dollar, von 6 bis 7 Uhr 1,50. Der Hamburger 3 Dollar. Also nix wie hin, sagen alle Segler, die hier vor Anker liegen. Der Dingi-Parkplatz ist voll. Sea u Bert
Westindies. Hier gibt’s keine, aber weiter im Süden, wo’s richtig karibisch wird, sind sie überall, die schwimmenden Händler. Es gab wilde Gerüchte um das Verhalten der Jungs. Die bieten Obst und Gemüse, Brot und Dienstleistungen wie Boottaxiservice, Besichtigungen, vermitteln Taxitouren und was auch immer. Sie seien fürchterlich aufdringlich, hat man uns gesagt, und wir müssten aufpasssen. Wir haben nichts, aber auch gar nichts Negatives erlebt. Wir haben mit ihnen geschnackt. Es fängt immer an mit ‘Hey Skip how are you?’ Es sind arme Leute und wir finden, es macht auch nichts, wenn wir mal für fünf Bananen einen Dollar zuviel bezahlt haben. Es war auch nie ein Problem, wenn wir gesagt haben ‘Sorry, may be tomorrow’. Wie jeder Mensch wollen sie respektiert werden. Zu uns waren sie immer nett, und wir hatten auch lustige Gespräche. Wald, rein wie raus, Ihr wisst schon. Sea u Bert.____/)____
Sint Maarten, Westindies. Die mit dem Kreuz ist die der Niederländischen Antillen, die andere die von Sint Maarten, also dem holländischen Teil. Wir liegen zur Zeit im niederländischen Teil der Lagune vor Anker, sind aber in Frankreich eingecheckt. Nicht ganz korrekt, aber viel billiger. Sea u Bert
Vor Anker. St. Martin, Westindies. Wie schon früher in Bequia, gibt es auch hier offene Straßenrestaurants, in denen man prima essen kann. Das haben wir gestern mit Gabi und Lutz von SuAn (www.Trade-Wind.de).gemacht. Ein durchgeschnittenes Ölfass mit einem Gitter drauf ist der Grill, und meistens betreibt eine ganze Familie so eine Küche. Mama kocht, die Mädchen machen den Service und Papa holt die Getränke. An erster Stelle auf der Menükarte ist Chicken, gestern auch Ribs, und in Ausnahmefällen auch Langusten. Dazu gibt’s allerlei Gemüse wie Christophine, Auberginen, Plantaine und weiteres Zubehör. Kosten tut so eine Mahlzeit zwischen drei und zwölf Euro, Lobster sind teurer und daher nix für Rentner. Sea u Bert
Obwohl Momo nun 1200 Meilen von hier entfernt ist, schnacken wir täglich über Kurzwelle. Da geht’s entweder um Technik oder um Rezepte. Just an dem Tag an dem Uwe uns mit deutlich hörbarer Begeisterung von den Indianern auf den St. Blas Inseln erzählte und das die beiden dort immer wieder Molas kaufen, kamen wir nach Saba, unserer Lieblingsinsel. Im Dorf wollten wir eine große Flagge kaufen. Der Laden hatte nicht nur Flaggen, sondern hatte auch eine langjährige Verbindung nach St.Blas und verkaufte zutr Untersgtützung der Indianer Molas. Und wie hieß der Laden? El MOMO.! Wer glaubt den da noch an Zufälle? Herzliche Grüße von Brigitte und Uwe. Sea u Bert
Je weiter wir nach Norden kommen, je amerikanischer wird es. Man merkt das an vielen kleinen Dingen: die Form der Nummernschilder an den Autos, immer mehr US-Dollars an der Registrierkasse und amerikanisches Frühstück. Mit Spiegeleiern over easy und Pancakes. Lecker!
St. Martin. Die METEOR (Segelyacht) kennen wir schon aus Quinta do Lorde / Madeira. Da lag sie unmittelbar neben uns, mit einer sehr netten Crew. Na ja, wenn wir vier- bis fünfmal den Jackpott hintereinander gewinnen …
St. Martin. Diesmal war es der Außenborder von SuAn’s neuem Schlauchboot. Das Biest lief nicht richtig. Aber wir haben’s hingekriegt. Eine neue Membrane in der Benzinpumpe (die fehlte völlig) – und Lutz konnte wieder Vollgas geben. Unsere Atlantik-Freunde Gabi und Lutz liegen mit ihrer SuAn 200 m hinter uns in der Werft und bekommen einen neuen Unterwasseranstrich. Die Beiden haben das gleiche Ziel wie wir, wollen auch die USA-Küste hoch nach Norden. Heute haben wir zusammen ein Auto gemietet und sind in tüchtigem Regen (!) über die Insel gefahren.