Shrimps im Sonderangebot.

Da kostet so eine Portion von eineinhalb Pfund 10 Dollar, umgerechnet 7 Euro. Einfach nur in der Grillpfanne gegart und mit Toast und ein paar Soßen aufgegessen.

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Better for Bread.

Dies ist das richtige Mehl zum Brotbacken in den USA. Jetzt schmeck’s wieder, fast wie unser Schwarzwaldmehl, das 700er. Zu dem Better for Bread tue ich noch etwa 10 % Vollkornmehl. Sonst nur Wasser, Hefe, Salz und meistens Cranberries. Sea u Bert Meinem Berater in deutsch-amerikanischen Lebensfragen, Denise, sei Dank.

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Wetter.

Solomons Island. 28 Grad waren es heute. Ungewöhnlich für Jahreszeit und Gegend. Der Südwind war’s. Sea u Bert

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In der Marina.

Solomons Island, Maryland, USA. Seit langem leisten wir uns mal wieder zwei Tage in einer Marina. Zahniser’s Marina. Das letzte Mal war’s am 6. August in New York. Wir zahlen 2$ pro Fuß Länge pro Tag. Also knapp 120$. Allerdings hat die Dockmasterin aber auch wunderbar ‘Welcome Captain’ über Funk gehaucht. Außerdem ist sie als Tochter eines US Soldaten in Kitzingen geboren und konnte ‘Mein Hut der hat drei Ecken’ singen. Kostenlose Fahrräder gibt’s und piekfeine Badezimmer. Mit den Fahrädern haben wir erstmal bei West Marine einen Filtertrichter für unsere Dieselaktion gekauft. Nebenan ein feiner Lebensmittelladen. Endlich gab es das Mehl, das Denise mir empfohlen hat, es heißt ‘Better for Bread’. Mal sehen, ich hab gleich mal eines gebacken. Beim Frühstück werden wir wissen, ob’s gut ist. Heute Abend haben wir die Tagestanks mit einem Schrubber gescheuert und den schmutzigen Dieselrest abgepumt. Nun sind die Tanks sauber, finden wir, den großen Tank im Schiffsboden machen wir später genauso, müssen aber erstmal den Sprit verfahren. Anschließend Belohnung: Zwei riesige Thunfischsteaks. Mit etwas Olivenöl und Limone in der Grillpfanne zartrosa gebraten. SeaU Bert

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Eingeweht Süd 6.

Solomons Island, Maryland. Geduldiger Skipper hat immer guten Wind, hat mein Vater gesagt. Deswegen sind wir nun geduldig und warten zwei weitere Tage, bis der Wind dreht. Süd ist genau unser Kurs. Aber schön warm ist es, fast kurze Hosen. Die Lichtmaschine läuft Dank der Telefonseelsorge von Herrn Jahncke wieder. Während Kontaktschwierigkeiten sonst nicht mein Problem sind, war’s hier wohl so. Heute wird nicht nochmal Tank gereinigt, wir werden uns erst Kaffeefilter besorgen, durch die wir den schmutzigen Diesel wieder in den Tank laufen lassen wollen. Nach einem Tip von Sven haben wir festgestellt, dass dieser braune Staub, den wir aus dem Tank holen, magnetisch ist. Ordentlicher, sehr feingemahlener Rost also. Das ist besser als Bakterien. _____/)_____ Sea u Bert

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Wie Salomonis Seiden.

Solomons Island, Maryland, USA. 9310 Meilen seit Oberndorf. Ein Samt- und Seidenwetter heute Abend. Wir liegen in einer völlig geschützten Fjordlandschaft. Heimkehr schwimmt auf einem Spiegel. Dßei war es draussen eher ruppig. Der Wind steht für unseren Weg nach Süden, wie könnte es anders sein, vierkant auf die Nase. Die Backbord-Lichtmaschine wollte heute nicht mehr. Kurz bevor wir sie wechseln wollten, hab ich nochmal rumgefummelt, und nun läuft sie, wenn ich mit einem Keil die Bürstenbrücke herunterdrücke. Hmm, komisch. Und ich durfte wieder den Tank reinigen und mit Diesel rumpülschen. Dafür durfte Leni heute ausnahmsweise mal in die Küche und hat einen leckeren Gemüseauflauf gemacht. _____/)_____ Sea u Bert

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Choptank River.

Oxford, Maryland, USA. Diese Kneipe gibt’s seit 1710. Wir haben hier unsere ersten Chesapeake Austern gegessen, die waren frisch, nicht 300 Jahre alt. Außerdem sollen diese Crabcakes die weltbesten sein. Hat auch schon James A. Michener festgestellt, als er hier sein Buch ‘Die Bucht’ begonnen hat. Ja, waren lecker. Sea u Bert

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Fried Qysters.

Oxford. So was gibt’s hier im Imbiss. Fritierte Austern mit Pommes Frites. Schmecken gut, war Lenis Mittagessen. Ich mag das Frittierte nicht mehr. Sea u Bert t

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