Vorbei an Kiel Leuchtturm zum kleinen hübschen Feuer am Kanalanfang. Am Thiessenkai haben wir früher zollfrei eingekauft. Stange Zigaretten 6 DM, Flasche Bommerlunder 4,50 DM. Wir gehen morgen nach Rendsburg, treffen dort einen Deutztechniker, der unsere Ventile einstellt und die Düsen überprüft.

Bordhubschrauber
Wir müssen das jetzt endlich mal üben! Während Heimkehr segelt, starten wir die Drohne und machen Fotos und Filme. Das geht schon prima. Aber wie kommt der ‘Hubschrauber’ wieder zurück an Deck? Eigentlich kann die Drohne automatisch zurückfliegen zum Startpunkt, aber der liegt ja schon weit hinter uns. Also muss das Landen manuell erfolgen. Souveräner Landeanflug vom Skipper, beherzter Griff von der Maschinistin – und schon ist sie eingefangen.

Die Große-Belt-Brücke
Durchfahrtshöhe 18 m. Unser Mast hat eine Länge von 16,50 m. Passt!

Das Herz …
in der See, die See im Herzen.
Wir ‘malen’ mit Hilfe unseres Plotters ein Herz in die See.

Pfannkuchen
Wunderbares Segeln…
Mange puust
…sagen die Dänen zu dem was da kommt. Böen 11 sind nicht unsere Vorstellung von freiwilligem segeln. Also haben wir uns hinter die Mole von Grenaa verkrümelt.

Besonders
Sæby, Nordjütland. Eine ganz besondere Kirche hat Sæby. Sie ist aus dem 15. Jahrhundert hat beeindruckende Kalkmalereien.
Wir gehen morgen weiter nach Hals und übermorgen nach Greena. Dort werden wir ein paar Tage einen kräftigen Sturm abwarten. Sea U Marlene und Bert

Nachts sind alle Kutter blau.
Ausgelaufen
In See. Fast 14 Tage haben wir nun in Skagen gelegen mit vier Tagen Unterbrechung durch den kurzen Trip nach Oberndorf. Skagen liegt uns am Herzen und schon meine Eltern sind gerne nach Skagen gefahren. Wir finden es wunderbar, dass Skagen ein Hafen ist mit tüchtig Traffic. Fischkutter rein, Fischkutter raus, Werftbetrieb und so weiter. Das lieben wir. Immer was zu tun, den Fischkuttern die Leinen abnehmen und gucken, was sie mitgebracht haben.
Wir konnten uns schwer losreißen heute morgen. Wir segeln nun mit knapp 4 Knoten nach Süden, heute nach Sæby, morgen weiter nach Grenaa. Geht grad sehr gemütlich.
Vor Frederikshavn liegt ein Musikdampfer mit X-Bow vor Anker. Schwer zu sehen, wo vorn und hinten ist. Die Werft Ulstein hat’s erfunden: ulstein.com/innovations/x-bow Die Schiffe setzen sanfter ein, und benehmen sich besser bei unterschiedlichen Wellenhöhen. Leiden mag ich’s nicht.














