Kein Internet.

Hamburg. Leider haben wir immer noch kein Internet. Stadt prima, Marina prima, Hafenmeister prima, aber Internet kaputt, es wird dran gearbeitet. Berichte über zwei weitgereiste Touristen in Hamburg also später. Sea u Bert

Momo ist ausgelaufen.

Heute Morgen sind die Momos mit einem dritten Mann an Bord von Reunion ausgelaufen nach Südafrika. Skipper Uwe bezeichnet die 1500 Meilen lange Strecke als das schwierigste Stück auf ihrem Weg um die Welt. Bitte drückt ihnen die Daumen. Wir werden Uwe und Brigitte besuchen, wenn sie in Kapstadt sind. Zum mitfiebern: www.momos-meilen.de dann Logbuch und dann Momo Express. Wenn es keine Nachrichten gibt, bedeutet das nichts schlechtes, die Funkbedingungen dort unten sind manchmal nicht gut. Sea u Bert

Ohne Worte?

Hamburg. Oder fast ohne Worte. Wir genießen dieses Ende unserer Reise. Wir resumieren. Über das Resümee schreiben wir in Kürze. Sea u Bert

P1010782.JPG

Rosenkohl-Curry.

Hamburg. Das Internet im City Sporthafen ist ausgefallen, daher wenig Nachrichten und keine Bilder. Wir sind immer noch in Hamburg, und genießen es, alte Freunde zu treffen, von denen wir die meisten über zwei Jahre nicht gesehen haben. Heute Abend wird fleischlos gekocht, obwohl die ‘Momo’ gar nicht in See ist. Es gibt Rosenkohl-Curry. Rosenkohl putzen und halbieren, Süßkartoffeln schälen und kleinschneiden, Möhren putzen und in Scheiben schneiden. Das ganze junge Gemüse 5 Minuten blanchieren. In Wok oder Pfanne Zwiebeln, Ingwer und Curry in Öl anbraten, die Rosenköhler dazugeben und anschmoren, dann Möhren und Kartoffeln auch. Kokosmilch drübergießen. Halbierte, kernlose Weintrauben leicht anbraten und zusammen mit Cranberries und etwas Kokosraspeln in den Wok geben. Alles gut durchrühren, abschmecken zum Beispiel mit süßer Sojasoße … und essen.

Für die Freunde des angebissenen Apfels.

Hamburg. Einen riesigen Apple Shop gibt es jetzt am Jungfernstieg. Eine gigantische Glastreppe, wirklich ganz aus Glas, führt in den oberen Stock. Die Interessenten sind älter als wir dachten. Ein riesiges Moin Moin signalisiert die Internationalität. Nein wir haben kein I-Phone. Sea u Bert

P1010746.JPG

P1010747.JPG

P1010749.JPG

P1010750.JPG

Hamburger Nächte.

Damit das gleich klar ist: Nichts geht über Oberndorf! Aber ab und zu ist es auch mal schön, in Hamburg zu sein. Sagt Eddy auch. Sea u Bert

P1010762.JPG

P1010761hhhhh.jpg

Heimkehr’s Pläne.

Hamburg. Zur Zeit sausen wir zwischen Hamburg und Oberndorf hin und her. Schiff in HH, Jobs ums Haus in Oberndorf. Ja natürlich wohnen wir noch an Bord und sind zu Hause nur zu Besuch. Wo ist zu Hause? Mir fällt der Umzug ins Haus schwer, Leni will lieber ins Haus, vor kurzem war es noch umgekehrt. Nach dem wir die lasterhafte Großstadt abgefeiert und viele Freunde getroffen haben, werden wir zurück nach Oberndorf schippern und wieder am Liegeplatz vor die Kirche festmachen. Dann ziehen wir um ins Haus. Man muss das konsequent tun, sonst ist das Salz an Bord und der Pfeffer im Haus. Zukunftspläne gibt’s auch. In Kürze hier. Sea u Bert

Who is who?

Ein berühmter Bildhauer hat Skulpturen von uns geschaffen. Ihr müsst jetzt raten, wer Marlene und wer Bert ist! Sea u Marlene und Bert

P1010718.JPG

Still rocking.

Hamburg. Endlich hat Hamburg sein eigenes Hard Rock Cafe. Wird wohl doch langsam ‘ne Großstadt. Wir haben schon mal getestet, bevor wir in Kürze mit den Mädels aus der Firma hingehen. Eine neue Kneipe haben wir also gecheckt. Leni war es ein wenig zu laut, mir gerade richtig rockig. Cheese Nachos mmmmmh jummy. Sea u Bert

P1010707jjjhh.jpg