Vor Anker. Ein Pegel in der Einfahrt zeigt den Wasserstand über der Barre. Wenn die passiert ist kommt der Strom mit 4 Knoten entgegen. Aber es lohnt sich. Sea U Bert
Vor Anker. Ein Pegel in der Einfahrt zeigt den Wasserstand über der Barre. Wenn die passiert ist kommt der Strom mit 4 Knoten entgegen. Aber es lohnt sich. Sea U Bert
Beachy Haed. Unten ist der Neue. Noch während der Bauzeit haben die wackeren Briten festgestellt, dass eigentlich immer im Nebel verschwunden war. Also unten nochmal. Wir sind aus Eastbourne ausgelaufen nach Brighton. Das ist zwar etwas dicht bei mit 21 Meilen aber Cowes ist wieder zu weit. Das wollen wir morgen versuchen. Sea U Bert
Dover. Die erste Frage im neuen Hafen war immer, wo es Wasser gibt. Heute heißt die Frage Nr. 1: Gibt’s hier ein WLAN? In England gibt es mal ein Netz zum Kaufen und mal for free. Hier funktioniert es nicht. Bei O2 gibt es dafür kostenlos eine SIM Karte, die man sich dann ‘uptoppen’ kann. Für 2 Giga Datentraffic zahlt man dann 10£ . Nicht schlecht. Aber es gibt drei Worte, die ich nicht leiden kann, weil sie fast immer gelogen sind: Mal eben, no problem und plug and play. So auch hier. Wieder hin zum O2 Shop, schade, kriegen wir auch nicht hin. Dann aber haben sie uns zu einem Apple Repairshop geschickt. Die Jungs hatten eine andere Karte, 3 Giga für 15£. Die haben sie auch installiert, und nun haben wir das I Pad ständig Online. Cool. Sea U Bert
Dover. Hier in Dover ist bereits ein Tidenhub von 5,60m. Das führt natürlich auch zu erheblichen Gezeitenströmen. Unser Weg nach Westen geschieht also immer in 6 Stunden Sprüngen. Morgen früh um 7 gehen wir eine Tide weiter nach Westen, Ankern dann über Mittag und schippern abends weiter nach Eastbourne. Sea U Bert