Dicke Luft.

Hugh Town, St. Mary ‘s. Sven sagt dazu immer schnelle Luft. Die Wetterberichte sind sich nicht einig. Aber zwei sagen Böen mit 10 an. Also haben wir uns wieder an eine Mooring gelegt. Da der dicke Wind aus Südwest kommen soll, sind wir hier geschützt. Sonst ist es auch schon schwierig hier draußen. Die Alternative ist sonst mit 100m Ankerkette hinter eine Insel legen, aber gemütlich ist das natürlich nicht. Aber wir beschweren uns nicht, wir segeln immer noch knapp am Sonnenbrand entlang. Unsere Mooringtechnik haben wir geändert, Leni fährt im dem Beiboot voraus und bringt eine schwimmende Leine an, kommt wieder an Bord und fischt diese als erstmal Leine. Dann wird richtig angenäht. Mit soviel Kneipen im Dorf werden wir es gut aushalten die nächsten Tage. Sea U Bert

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St. Agnes.

Lauter uralte Häuser in dem winzigen Dorf auf dieser Insel. Und Dank Golf Strom mit Palmen im Garten. Sea U Bert

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Tropisch?

Eine tolle Mischung , Palmen und Heidekraut, die Landschaft auf den Scilly Inseln. Sea U Bert

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Notstand!

St. Agnes, Scilly Islands. Eine Insel fast ohne Internet. Es gibt nur zwei Kneipen mit WiFi. Die eine hat keinen Cappuccino, bei der anderen ist das Netz miserabel. Also trinken wir Ginger Bier. No Netz, no fun? Wie kann man überhaupt segeln ohne Internet? Das finden wir hier gerade heraus. Sea U Marlene und Bert

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Karibik??

St. Agnes, Isles of Scilly. Nach der Fotosession am Bishop Rock haben wir uns einen wunderbaren Ankerplatz gesucht. Westlicher kann man in England nicht ankern.

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Leni ausgesetzt.

In See, Bishop Rock, die kleinste bebaute Insel der Welt. Für uns einer der aufregendsten Leuchttürme überhaupt. Dies ist das wahre Lands End von England. Der erste Versuch, den Leuchtturm zu bauen, startete 1840. Eine Gußeisenkonstruktion wurde mit dem Felsen verbolzt. Nach den ersten Winterstürmen war alles wieder weg. 1858 hat man die Arbeit wieder aufgenommen mit einer aus Granit gemauerten Konstruktion. Der größte Test folgte 1874, als der Leuchtturm von 40 m hohen Seen bearbeitet wurde. Die Laterne war weggewaschen, aber der Leuchtturm hat den Sturm überstanden. Seit damals schickt er alle 15 Sekunden einen weißen Blitz in den Atlantik. Der letzte Leuchtturmwärter verließ den Turm 1992. Wir sind heute bis auf 200 m an den Bishop rangesegelt, haben das Beiboot mit Marlene und Kameras ausgesetzt. Nach einstündiger Fotosession habe ich sie heile und trocken wieder aufgefischt. Darüber hat sie sich gefreut, denn ich hätte ja auch nach Amerika weitersegeln können. Sea U Bert

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St. Mary’s ist rundum schön.

Während in Deutschland von Herbst geredet wird, kann hier davon keine Rede sein. So soll das Wort Scilly aus sunny und Islands gebildet worden sein. Wir glauben das gern. Sea U Bert

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