In See, Rigaischer Meerbusen. Der Busen bestand in der Tat aus Bergen und Tälern. Am Anfang Flaute, mit Leni im T-Shirt an Deck, aber dann ging der Wind auf 7 Bft und wir haben erfahren, was den Busen so berüchtigt macht: eine irre steile See. War überhaupt kein Vergnügen. Dank des Superpep-Kaugummis gegen Seekrankheit haben wir diesen Wasch- und Schleudergang gut überstanden. Dummerweise war die Nacht wieder sehr hell und wir konnten die steilen Wellen zu gut sehen. Um so glücklicher waren wir, als wir die nagelneue Marina von Kuivastu auf der Insel Muhu anlaufen konnten. Die war noch in keiner Seekarte. Alles picobello hier. Hafenmeister Peter hat sofort die deutsche Flagge gesetzt und uns begrüßt. Ohne das wir auch nur irgendetwas über die Schiffslänge gesagt haben, hat er Heimkehr in die kleine Gruppe (1 – 13 Meter) eingestuft und verlangt 20,– Euro inkl. Strom, Wasser, Duschen und Sauna, die es hier oben im Norden fast überall gibt. Morgen, Dienstag, Insel angucken mit Mietauto. Sea U Bert

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