Wir kaufen Proviant für die Weiterreise nach Guernsey: Baguette, Triangel Pomme und Tarte de Citron.



Noch schnell die Seewasserfilter reinigen und dann legen wir ab.

Nix wie los, die Tide wartet nicht. Time and Tide wait for no men.



Cap de la Hague, Phare de Coury, querab.

Die Alderney Races sind berüchtigt, heute aber eher zahm. Wir haben den Strom und den wenigen Wind von achtern. Da entstehen keine bösen Wellen.




Heimkehr ist unbeeindruckt von diesen Löchern und lässt sich nicht vom Kurs abbringen.

Die Spitzengeschwindigkeit sind 11,3 Knoten über Grund, unsere Dicke wird zur Rennziege. Die Untiefenmarkierungen, bei uns eher schmale Stangen, sind hier dicke Türme. Nicht zu übersehen.




Das waren wir jetzt aber nicht!!! Dieses Seezeichen war schon schief, als wir kamen.



Hinter der Hafeneinfahrt von St. Peter Port / Guernsey wartet schon der Hafenmeister auf uns und lotst uns zum Liegeplatz. Toller Service.


Unser Liegeplatz ist an einem Ponton, der keinen direkten Zugang zum Land hat. Also machen wir das Beiboot klar. Der Skipper ist happy, wir schippern durch den Hafen, Schiffe gucken.



