Category: Uncategorized

Knubbelkutter

Søby. Die Fangquoten werden nach Schiffslänge vergeben. Entsprechend werden nun extrem kurze Kutter gebaut. Dieser ist ca 15m lang, 7m breit und hat einen Tiefgang von ca 4m. Die Stabilität kommt aus 75 t Wasserballast. Wir kennen solche Schiffe aus England. Diese sind für Norwegen. Sie werden in Polen geschweißt und hier ausgebaut.

IMG_0518.JPG

Categories: Uncategorized

Stille.

Koldingfjord. Kein Wind, dafür Nebel. Spätsommerstimmung in Dänemark. Wir sind auf dem Weg nach Süden, zunächst nach Ærø¸ dann nach Oberndorf. Später nochmal nach Helgoland und Cuxhaven zum Geburtstag von Trans Ocean. Sea U Bert

P1120214.jpg

Categories: Uncategorized

Datentransfer in Dänemark

Drei Telefonkarten aus den letzten drei Jahren. Es wird immer billiger. In diesem Jahr nun 60GB für 99dkr entsprechend ca 13€. Laufzeit 1 Monat. Ein altes Telefon macht den persönlichen Hotspot. Fertig. Sea U Bert

Categories: Uncategorized

Sommerplatz

Rebæk. Das ist Heimkehr s Somerliegeplatz im Koldingfjord. Dort bleibt sie zunächstmal.

P1120038.jpg

Categories: Uncategorized

Æbelø

Typisch für diese Insel: Man sieht von unten in den Buchenwald und im Frühjahr, liegt darunter ein Teppich aus Bärlauch.

P1120002.JPG

Categories: Uncategorized

Tunø

Hier ist der Kirchturm gleichzeitig Leuchtturm. Waren zwei Kapitäne im Kirchenrat sagt man. Wir liegen vor dem Hafen vor Anker.

P1110989.jpg

Categories: Uncategorized

Mitternacht

…. in Fjällbacka. Wir sind heute von Åstol hier hochgelaufen, weil man hier prima ankern kann. Auch ein Lieblingsplatz.

P1110792.jpg

Categories: Uncategorized

Lightshow

Åstol. Zwar ist der Hafen proppevoll, aber in den Felsen ist niemand. Auch hier fällt die Sonne jeden Abend hinter den Felsen ins Wasser. Wir können nicht aufhören den Sonnenuntergang zu bewundern. Sea U Bert

P1110708.JPG

Categories: Uncategorized

USA Einreise für Segler

Visum
Für die Einreise mit einer Yacht ist für jedes Crewmitglied ein Visum zwingend erforderlich.

Coast Guard
Yachten müssen sich nicht vor dem Einlaufen über Funk bei der Coast Guard melden.

Telefonat nach dem ersten Einlaufen
Nach dem Einlaufen in einen amerikanischen Hafen oder an einen Ankerplatz muss man sich bei CBP (Customs and Border Protection) telefonisch melden. In dem Telefonat werden die Passdaten der Crew gebraucht und einige Daten über das Schiff. Man bekommt eine Nummer genannt, die das telefonische Anmelden belegt. Vor dem Telefonat darf nur der Kapitän von Bord und nur, um dieses Telefonat zu führen, falls kein Mobiltelefon an Bord ist.

Einklarieren
Innerhalb von 24 Stunden nach dem Anmelde-Telefonat muss einklariert werden mit der gesamten Besatzung. Dafür werden die Pässe und die Schiffspapiere benötigt. Beim Einklarieren bekommt das Schiff ein Cruising Permit mit einer Gültigkeitsdauer von 1 Jahr, die Besatzung eine Aufenthaltsgenehmigung von max. 6 Monaten.

Kontrollen
Eine Kontrolle des Schiffes durch CBP hatten wir beim Einklarieren in Puerto Rico. Der Beamte interessierte sich nur für den (ausländischen) Müll und zwei Rindfleischkonservendosen, die beschlagnahmt wurden. Rindfleisch, so lernten wir, kann Viren enthalten, die die Sterilisation überstehen. In USA haben wir bisher keine weiteren Kontrollen erlebt. Es wurden uns keine Fragen z.B. zum Abwassertank gestellt.

Meldepflicht
Jede Yacht muss sich nach dem Einlaufen in einen neuen Zollbezirk, egal ob Marina oder Ankerplatz, telefonisch bei CBP melden. Das Auslaufen muss nicht gemeldet werden. Die Telefonnummern und Vorschriften von CBP findet man entweder bei

http://www.noonsite.com/Countries/USA

oder direkt auf

http://www.cbp.gov/xp/cgov/travel/pleasure_boats/boats/pleasure_locations/

Die Nichtmeldung kann hohe Strafen nach sich ziehen.

Die Telefonnummer für z.B. West Palm Beach, Florida:Â (561) 848-6922.
West Palm Beach ist ein guter Platz zum Einreisen, wenn man von den Bahamas kommt. Reichlich Ankerplätze, nach dem Passieren der Einfahrt ein Stück nach Süden. Dinghi dock bei der Municipal Marina, allerdings 10$ Gebühr pro Tag. Der Customs sitzt in dem sehr modernen grau-grünen Gebäude etwa 300 m südlich der Marina.

Alle Beamten, mit denen wir zu tun hatten, waren ausgesprochen freundlich und hilfsbereit.
Mehr über unsere Reise an der Ostküste der USA täglich unter

http://www.heimkehr-hamburg.de/

Categories: Uncategorized