Author: Bert

Weil es so schön ist…

Oberndorf, Oste. ….. noch zwei Bilder von unserem Lieblingshaus mit noch mehr Schnee an unserem Lieblingsfluss. Heute trieben die ersten Eisschollen auf der Oste. Sea u Bert

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Momo Pfanne.

Oberndorf, Oste. Weil unsere lieben Freunde, Brigitte und Uwe, gestern zu Hause in Kornwestheim in ihrem Finkenweg angekommen sind, ein angepasstes Rezept. Eigentlich heißen sie ja die Momos, alle Fahrtensegler (Cruiser) heißen wie ihre Schiffe. Ein freundliches ‘Good morning Heimkehrs’ ist ein ordentlicher Morgengruß. Hallo Momo, wie geht’s Dir, ist ok, genauso wie: wir haben die ‘Pjotters’ getroffen. ___/)___ Immer wenn ich Rezepte nach Brigitte oder Momo nenne, enthalten sie kein Fleisch. Brigitte hat mir beigebracht, dass Fleisch absolut kein Muss für ein leckeres Essen ist. _____/)___ Hier das Rezept für die Momo Pfanne: Etwa 600 g Kartoffeln, 2-3 Möhren, eine halbe Ananas, eine Zucchini in Würfel schneiden. Die Ananas in einer beschichteten Pfanne ohne Fett braun braten. Herausnehmen und eine kleingeschnittene Zwiebel mit ganz wenig Fett anbraten, dann das Gemüse dazugeben und andünsten. Etwas später die Ananas hinzu. Nun je nachdem was da ist: Dosenmilch mit einem Teelöffel Curry anrühren. Geht natürlich auch mit Sahne (die ist mir allerdings immer zu fett) oder, falls Ihr zu Hause seid, gibt es in Deutschland auch von Rama Cremefine zum Kochen mit Curry + Ananas. Gebraucht wird etwa 250 ml Flüssigkeit. Wenn’s zu trocken aussieht, noch etwas Orangensaft dazu, macht’s fruchtiger. Ungefähr 10 Minuten köcheln lassen. Guten Appetit.

Home sweet Home!

Oberndorf, Germany. That’s what it is: Temperatures about 17 degrees F, 25 knots of icecold easterly winds. At the same time ‘HEIMKEHR’ is still in the warmth, 70 degrees in Charleston. Best regards to South Carolina! _____/)_________ Oberndorf ist kalt und gemütlich. Eisiger Wind mit minus 8 Grad und tüchtiger Wind aus Ost. Heimkehr geht’s gut in Charleston, Bob mailt: Batterien voll, alles ok. Immer noch 21 Grad dort. Da gäbe es überhaupt keinen Grund Glühwein zu trinken. Sea u Bert

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Artgerechte Haltung.

Oberndorf. Wie soll man(n) denn zu hause den Maschinisten beschäftigen? Zum Glück mussten die Winterreifen ans Auto. Da hatte sie was zum Basteln. Sea u Bert

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Weihnachtsmarkt in Oberndorf.

Oberndorf/Oste. Ein total gemütlicher Weihnachtsmarkt rund um die Kirche. Ein knappes Dutzend Freunde aus Hamburg waren hier, um sich die Nasen rot zu frieren. Da gab es ein Gegenmittel: Das Oberndorfer Weihnachtswunder, eine kräftige Frostschutzmischung. Dieser Weihnachtsmarkt ist das Hobby von unzähligen Oberndorfern und deswegen unvergleichlich nett und gemütlich. Es ist bereits der 33. und ich glaube, bis auf den 32. haben wir alle miterlebt. Sea u Bert

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Wintermärchen.

HOberndorf, Oste. Es ist ein Traum. Kaum sind wir hier im Winterurlaub und schon fängt’s an zu schneien. herrlich knackig kalt und Puderzucker drüber. Marlene schmückt den Weihnachtsbaum und unsere Eingliederung klappt prima diesmal. Selbst den Jet-Lag haben wir besser im Griff. Wir schlafen schon ganze Nächte durch. Nach dem Besuch unserer Lieblingszahnärztin (Dentessa) ein Spaziergang auf dem Jungfernstieg und Kaffee mit Dirk von ‘M’. Hamurg ist eine schöne Stadt. Oberndorf das schönste Dorf der Welt. Sea u Bert

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Nils Überseeservice.

Das kleine rote Plastikherz begleitet den Oberndorfer Weihnachtsmarkt seit über 30 Jahren. Ein Oberndorfer braucht das. Aber was tun, wenn man (und Frau) tausende von Meilen entfernt ist vom Osteland? Nils Uhtenwoldt weiß Bescheid. Herz auf den Scanner, ab per Mail nach Amerika. Da wird ausgedruckt und ausgeschnitten. Die Freude ist groß an Bord. Danke Nils! ____/)____ Marlene und Bert

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Wieder ein Abschied.

Charleston, South Carolina. 9849 Seemeilen (18240 Kilometer) seit Oberndorf. Noch zwei Tage bis Oberndorf. Charleston macht uns den Abschied schwer. Herrliches Herbstwetter, kein Lüftchen regt sich, bunte Blätter überall, 25 Grad, keine Wolke am Himmel. Also ungefähr so wie in Norddeutschland. Da sind wir schnell noch mal zusammen mit unseren lieben Freunden Anita und Klaus von der ‘Pacific High‘ auf die Isle of Palms gefahren und den Strand entlangspaziert. Wir haben die Heimkehr an einer sicheren Pier, die Dockmaster kümmern sich um sie und Bob spült einmal pro Woche den Wassermacher. Alles gut also. Und doch ist es wieder ein Abschied, trotz aller Freude auf Oberndorf lassen wir unsere ‘Dicke ‘ nicht gern allein. Sea u Bert

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Kofferpacken, Abschiedfeiern, Kuttermalen, Weihnachtsvorbereitung, Abreisehektik.

Charleston, South Carolina, USA. 9849 Seemeilen seit Oberndorf. Noch drei Tage bis Oberndorf. Das Konzert gestern Abend war klasse. ‘The Sound of Charleston’: ein Querschnitt von Klassik über Civil War zum Jazz. Anschließend waren wir noch in einer irischen Kneipe mit Live-Musik. Ein gelungener Abend. Heute war nach dem Silberrostschutz grau und blau dran. Nun ist sie wieder fein. Die gnadenlose Sonne des Südens macht den Farben tüchtig zu schaffen. Naturholz muss mindestens alle halbe Jahr lackiert werden, bei den Farben auf dem Stahl passen wir sehr auf und flicken aus, sowie wir eine noch so kleine Stelle finden. Zum Kofferpacken brauchten wir ersteinmal Koffer. Die haben wir uns bei Sears gekauft. Ein Set mit 4 Stück für umgerechnet 50 Euro. Wir wollen auch gern einige Sachen von Bord nehmen, die wir nicht mehr brauchen. ___/)___ Ein wieder netter Abend mit ‘Pacific High’ (www.pacific-high.com), heute auch mit Kolja und Helena, den beiden Kindern von Anita und Klaus. Eine rundum nette Familie. Und weil das Abschiedfeiern so schön war, machen wir es gleich morgen noch mal. Vorher, morgen früh, wollen wir noch einmal an unseren Lieblingsstrand auf der Isle of Palms. Unterwegs gibt’s Frühstück auf amerikanische Art. Am Montagmorgen fahren wir um sieben los, etwa 5 Stunden nach Charlotte in North Carolina. Von dort geht’s über München nach Hamburg. Leni graust’s etwas, weil sie seit einigen Wochen Rückenschmerzen hat. Sea u Bert

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