Author: Bert

Afternoon Tea.

Hamburg. Anlass war genug: Lenis Geburtstag. Da waren wir mit Natascha zusammen bei Messmer Tee im Momentum zum Afternoon Tea. Ganz lecker, sehr schick und ruhig. Sehr empfehlenswert. In der Hafencity. Und das Halstuch hat Natascha ihr geschenkt. Das trägt Frau heutzutage. Sea u Bert

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Auge in Auge mit den Giganten.

Hamburg. Eine Hafenrundfahrt per Bus. Wir waren begeistert. Ein absolutes Muss für alle, die am Hafengeschehen interessiert sind. Die Fahrt dauert 3 Stunden und führt durch neue und alte Geheimnisse des Hafens. Mitten zwischen den Containern und Mega-Frachtern hindurch führt der Weg mit hochprofessioneller Führung. Der Bus hat Sondergenehmigungen zum Befahren der Terminals. Zwischendurch ein Stop bei ‘Duckdalben’, dem Haus der Seemannsmission zwischen den Containerterminals. Hier treffen sich Seeleute aus aller Welt, können nach Hause telefonieren und Geld überweisen, kostenlos zum Arzt gehen, E-Mails schicken, im kleinen Kiosk einkaufen. Jeder Gast bekommt kostenlos Kaffee. Ein Raum der Stille bietet Gebetsplätze für fast alle Religionen der Welt. Räume in einem Raum, wo die Seeleute zu ihrem Gott sprechen können. ‘Ankerplatz im Strom der Zeit’ wird das Haus auch genannt. Buchung der Giganten-Tour per Internet: www.jasper.de, 28 € pro Person, unbedingt Personalausweis mitbringen. Sea u Bert

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Kein Internet.

Hamburg. Leider haben wir immer noch kein Internet. Stadt prima, Marina prima, Hafenmeister prima, aber Internet kaputt, es wird dran gearbeitet. Berichte über zwei weitgereiste Touristen in Hamburg also später. Sea u Bert

Ohne Worte?

Hamburg. Oder fast ohne Worte. Wir genießen dieses Ende unserer Reise. Wir resumieren. Über das Resümee schreiben wir in Kürze. Sea u Bert

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Momo ist ausgelaufen.

Heute Morgen sind die Momos mit einem dritten Mann an Bord von Reunion ausgelaufen nach Südafrika. Skipper Uwe bezeichnet die 1500 Meilen lange Strecke als das schwierigste Stück auf ihrem Weg um die Welt. Bitte drückt ihnen die Daumen. Wir werden Uwe und Brigitte besuchen, wenn sie in Kapstadt sind. Zum mitfiebern: www.momos-meilen.de dann Logbuch und dann Momo Express. Wenn es keine Nachrichten gibt, bedeutet das nichts schlechtes, die Funkbedingungen dort unten sind manchmal nicht gut. Sea u Bert

Rosenkohl-Curry.

Hamburg. Das Internet im City Sporthafen ist ausgefallen, daher wenig Nachrichten und keine Bilder. Wir sind immer noch in Hamburg, und genießen es, alte Freunde zu treffen, von denen wir die meisten über zwei Jahre nicht gesehen haben. Heute Abend wird fleischlos gekocht, obwohl die ‘Momo’ gar nicht in See ist. Es gibt Rosenkohl-Curry. Rosenkohl putzen und halbieren, Süßkartoffeln schälen und kleinschneiden, Möhren putzen und in Scheiben schneiden. Das ganze junge Gemüse 5 Minuten blanchieren. In Wok oder Pfanne Zwiebeln, Ingwer und Curry in Öl anbraten, die Rosenköhler dazugeben und anschmoren, dann Möhren und Kartoffeln auch. Kokosmilch drübergießen. Halbierte, kernlose Weintrauben leicht anbraten und zusammen mit Cranberries und etwas Kokosraspeln in den Wok geben. Alles gut durchrühren, abschmecken zum Beispiel mit süßer Sojasoße … und essen.

Für die Freunde des angebissenen Apfels.

Hamburg. Einen riesigen Apple Shop gibt es jetzt am Jungfernstieg. Eine gigantische Glastreppe, wirklich ganz aus Glas, führt in den oberen Stock. Die Interessenten sind älter als wir dachten. Ein riesiges Moin Moin signalisiert die Internationalität. Nein wir haben kein I-Phone. Sea u Bert

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Hamburger Nächte.

Damit das gleich klar ist: Nichts geht über Oberndorf! Aber ab und zu ist es auch mal schön, in Hamburg zu sein. Sagt Eddy auch. Sea u Bert

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Heimkehr’s Pläne.

Hamburg. Zur Zeit sausen wir zwischen Hamburg und Oberndorf hin und her. Schiff in HH, Jobs ums Haus in Oberndorf. Ja natürlich wohnen wir noch an Bord und sind zu Hause nur zu Besuch. Wo ist zu Hause? Mir fällt der Umzug ins Haus schwer, Leni will lieber ins Haus, vor kurzem war es noch umgekehrt. Nach dem wir die lasterhafte Großstadt abgefeiert und viele Freunde getroffen haben, werden wir zurück nach Oberndorf schippern und wieder am Liegeplatz vor die Kirche festmachen. Dann ziehen wir um ins Haus. Man muss das konsequent tun, sonst ist das Salz an Bord und der Pfeffer im Haus. Zukunftspläne gibt’s auch. In Kürze hier. Sea u Bert