Author: Bert

Weihnachtsmarkt.

Oberndorf. Bratwurst, Waffeln, Punsch mit und ohne, Adventskränze und Deko, Spielmannszug, plattdeutsche Geschichten in der Kirche … und vieles mehr – der Oberndorfer Weihnachtsmarkt hat trotz Sturm und Regenschauern viele Freunde angelockt, auch unsere aus Hamburg. Und zum Abschluss gab’s auf dem Ostekieker Grünkohl mit Zubehör. All’s well in Oberndorf – Marlene

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Momo in Kapstadt.

Kapstadt. Momo hat’s geschafft. Nach dem schwierigsten Stück ihrer ganzen bisherigen Weltumseglung haben Brigitte und Uwe heil und gesund Kapstadt erreicht. Auch Ursula und Rainer mit ihrer Thule sind vorgestern eingelaufen. Zum Ende der Woche werden wir sie alle dort treffen, denn wir fliegen hin. Sea u Bert

Entwässerung.

Glückstadt. Heute haben wir Heimkehr entwässert, damit’s im Winter bei Frost keinen Ärger gibt. Das ist ein ziemlich dicker Job. Die Tanks sind schnell leer, aber es müssen auch alle Rohre, der Warmwasserboiler, die Waschmaschine, die Geschirrspülmaschine, die Geruchsverschlüsse, alle vier Wasserfilter und so weiter entwässert, sprich leergesaugt werden. Eine besondere Herausforderung dabei ist der Wassermacher, bei dem wir die empfindlichen und teuren Membranen mit nach Hause nehmen. Ganz haben wir es nicht geschafft heute, aber wenn wir nächste Woche noch drei Stunden investieren, können wir beruhigt nach Südafrika fliegen. Sea u Bert

Momo unterwegs zum Kap der Guten Hoffnung.

Capetown. Momo ist wieder auf See, hat ein gutes Wetterfenster und hofft auf des Kap der Guten Hoffnung. Sie versuchen es einem Rutsch zu schaffen um dieses sagenumwobene Kap. Mit ausgelaufen ist die 16-jährige Weltumseglerin Laura Dekker, die die Momos zack zack abgehängt hat. Wir wünschen gute Reise für alle dort unten. Fair Winds Momo!

Was hat sich bewährt, Teil 12.

Reflexstreifen. Ich weiß, das Bild ist nicht scharf, aber es war halt dunkel. Wir haben an jeder Relingsstütze einen Reflexstreifen. Die gibt es als Klebestreifen zu kaufen. Sie reflektieren kräftig, sogar knapp vorbeisegelnde Positionslampen. Ein Stück Sicherheit. Sea u Bert

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Nachtrag.

Preisträgerin Susanne hat uns noch ein Bild geschickt heute. Die Stempel von Heimkehr, So Long (Susanne) und Galenaia (Tony) an der Hafenmauer von Flores, Azoren. Sea u Bert

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Was hat sich bewährt, Teil 11.

LED-Decksbeleuchtung. Diese Lampe von Hella hat 7 Watt. Die Vorgängermodelle mit Halogenbirnen hatten 54. Für das Arbeiten nachts an Deck ist anständige Beleuchtung wirklich wichtig, Arbeitssicherheit schreiben wir GROSS. Mit 3 solchen Leuchten, die es jetzt auch mit 14 Watt gibt, ist das gesamte Deck voll ausgeleuchtet. Ach ist ein so beleuchtetes Schiff vom Containerschiff besser zu sehen. Also, wenn wir nachts Segelmanöver hatten, haben wir erstmal das Umfeld gecheckt, und dann Licht an und an die Arbeit! Sea u Bert

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Susanne hat gewonnen!

Cuxhaven. Den großen Trans Ocean Preis 2011 für die größte seglerische Leistung hat Susanne gewonnen. Wir freuen uns sehr, weil wir Susanne und ihren Mann Tony in St. Georges, Bermuda, kennengelernt und später in Flores, Azoren, auf der anderen Seite des Atlantiks wiedergetroffen haben. Susanne mit ihrem Bordhund Honey hat uns wirklich imponiert. Sie segelt mit ihrem Mann Tony um die Welt, aber jeder auf seinem eigenen Schiffen. Den Weg von Panama nach Bermuda haben die Beiden nonstop gemacht!! Von Flores ist sie dann weiter nach Korfu. Vorbei an Gibraltar, und wieder nonstop. Ja, Susanne, vor Dir ziehen wir den Hut!!! Früherer Bericht siehe Suchfunktion, Suchbegriff: Susanne. Sea u Marlene und Bert

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Was hat sich bewährt, Tei 10.

Schamfilschutz. Auf der langen Reise unverzichtbar, wenn man nicht gerade ‘ne Freundin in der Tauwerkfabrik hat. Die Atlantikhäfen haben oft erheblichen Schwell. Dort kann ein zölliger Festmacher in zwei Stunden durch sein. Die Schwell-Spitzenreiter waren Madeira, die Azoreninsel Flores und auch New York City. Bis zu 12 Leinen mit Schamfilschutz und Ruckdämpfern haben wir gebraucht, um die Dicke an der Pier im Zaum zu halten. Die größten Sorgen haben uns dabei die Poller und Klampen auf der Pier gemacht. Diesen Schutz hier haben wir bei Toplicht in Hamburg gekauft. Tolles Ding, mit Klettverschluss. Gut sind auch dünnere Feuerwehrschläuche, die man aber vorher über die Leine ziehen muss, was manchmal schwierig ist. Sea u Bert

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Was hat sich bewährt, Teil 9.

Grill. Unter dieser Persenning verbirgt sich ein Gasgrill. Die kleine Extra-Gasflasche steht an Deck. In den warmen Regionen ersetzt der sehr häufig die Küche. Selbstgefangenes oder von den Boatboys gekauftes Meeresgetier lässt sich hier draußen wunderbar zubereiten (Thüringer Bratwurst geht auch gut). Und der Geruch ist nicht im Schiff. Der Grill war die ganze Reise über an der Heckreling befestigt und hat sich dort auch bei schlechtem Wetter nicht weggerührt. In Gedanken an einen (F)risch gegrillten Mahi Mahi: Sea u Bert

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