Author: Bert

Nieten…

Nieten in der Brücke sind gut – Nieten auf der Brücke sind gefährlich.

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Duck di, do kommt’n Damper.

Trollhättan. Für uns immer wieder unheimlich spannend, dafür stehen wir auch nachts auf: Schiffe mit Schleusenmaß (genau auf das Maß der Schleusen gebaut) laufen mit nur 10 cm Platz an jeder Seite in die Schleusenkammern ein, ohne diese zu berühren. Das ist uns mit Heimkehr im Göta Kanal nicht immer gelungen. Dieses Schiff war 88 Meter lang. Well done, Captain.

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Plattfuß.

Trollhättan. Immer ich! Sea U Bert

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Vattenfall.

Trollhättan. So heisst ja nun unser Elektrizitätswerk in Hamburg. Weil die Firma Vattenfall es gekauft hat, so wie bei Monopoly. Diese Firma sitzt hier in Trollhättan und hat ihren Namen von dem großen, immerhin 32 m hohen Wasserfall, der den Überlauf des riesigen Vänernsees bildet. Hier hat man schon vor langer Zeit Tore vor den Wasserfall gebaut und das Wasser mit Hilfe von zahlreichen riesigen Turbinen zur Stromerzeugung genutzt. Damit haben die klugen Schweden viel Geld verdient und das Hamburger E-Werk gekauft. Im Sommer einmal täglich, jetzt im Winter (!?) einmal pro Woche, werden die Schleusen für eine Stunde geöffnet und das Wasser stürzt in seinem ursprünglichen Bett ins Tal. Dann fließen wieder wie früher ca. 900 Kubikmeter Wasser pro Sekunde den Berg hinunter. Für die Touristen. Sea U Bert

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Unser Logbuch hat ein Problem.

Unser Webmaster arbeitet daran, wir hoffen, dass es schnell geht. Wir schreiben weiter, auch wenn es zur Zeit vielleicht nicht im Logbuch erscheint. Seit heute Abend (Donnerstag ) sind wir in Göteborg. Sea U Bert
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Lieblingsplatz.

Trollhättan. Ausser natürlich Oberndorf ist Trollhättan einer meiner Lieblingsplätze. Hier sind vier Genarationen Schleusentreppen in eine wunderschöne parkartige Landschaft eingebettet. Und oben im Schleusencafe gibt es dieses wahnsinnige Krabbenbrot, das ich schon seit 20 Jahren kenne. Glücklicherweise hat niemand das Rezept verändert. Wir liegen in einem Mini-Häfelchen, das gut 18 m breit ist und in dem wir drehen mussten. Das ging nur, indem wir den Klüver weit über die Pier gesteckt haben, sehr dicht am Laternenpfahl vorbei. Große Hilfe waren zwei Schweizer Freunde von ‘Rolling Swiss’, die vorn und hinten auf der Pier die Abstände anzeigten. Passt! Nun warten wir hier, bis große Schiffe kommen und mit 10 cm Abstand zur Schleusenwand einlaufen. Da können wir stundenlang zusehen. Sea U Bert

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Jetzt fahr’n wir über’n See..

Vänersborg. Heute etwas weniger Wind, zumindest in der Vorhersage, nachher waren es dann doch 25 kn. Leider auch nicht aus West, wie versprochen, sondern aus Südwest. Für uns wieder zu hoch. Haben den ganzen Tag herumprobiert und mussten dennoch gegenandampfen. Morgen soll’s hier richtig giftig werden, deswegen mussten wir heute rüber, über’n See. Bei fast wolkenlosem Himmel 36 Meilen, genau wie Oberndorf – Helgoland. Hier in Vänersborg haben wir unseren Göta Partner ‘Salsa’ mit Wachhund Alex wiedergetroffen, es sind nicht mehr viele unterwegs. Die ersten beiden Brücken haben gut funktioniert, im Gegensatz zum Göta Kanal haben die hier Funk. Sea U Bert

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Respekt, Respekt.

Kallandsö Varv. Ich habe schon lange Respekt vor dem Vänern See. Schon vor viele Jahren habe ich mit der alten Heimkehr gelernt, wie biestig Süsswasser sein kann. Das hatte der See heute gar nicht noch einmal zeigen muessen. Spitze steile Seen und 30 kn Wind von vorn, so hatten wir es heute. Über Nacht liegen wir an einer Werft, in dessen Dock ein 80 m langes Schiff liegt. Es ist uns völlig schleierhaft, wie das hier durch diese engen Gewässer hereingekommen ist. Wir haben versucht, beim Schloss Läko festzumachen, zu flach. Heute Nacht soll der Wind abnehemen auf 5 Beaufort und auf West drehen. Mit dem wollen wir nach Vänersborg, dem Südausgang des Vänern. Sea U Bert

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Kinder kommen, Kinder gehen.

Mariestad, Schweden. Heute Morgen, vor dem Aufstehen, mussten Julia und Marco wieder los, per Eisenbahn nach Hamburg. Sie haben uns sehr geholfen bei der Kanalerei. Sea U Bert und Marlene

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