Author: Bert

Die Ja Nein Bank.

Skudeneshavn . Ein wunderschöner Park mit dieser Spezialbank. Wer sich verträgt setzt ich auf die Ja Bank. Auf der Nein Bank saß niemand. Ja Bank Bert

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Aller Anfang ist schwer.

Karmoy, Skudeneshavn. Das Auslaufen war großer Mist. Das Wetter hat sich leider nicht an die Vorhersage gehalten. So empfing uns heute Morgen knapp nach dem Frühstück eine dicke See von gut 2 Meter. Kurz und steil.. Der Wind war sechs, und das ist hier draußen schon eine Menge. Wir sind mit ausgebaumtem Klüver und dem Norwegenstrom dann mit 8 Knoten über Grund nach Norden gebraust. Nach der Hälfte der Strecke kamen zwei heftige Gewitter mit noch heftigerem Regen, dann wurde es verträglicher. Regen bügelt die See hat mein Vater gesagt. Da hat er wiedermal recht gehabt. Abends, siehe Foto, tut die Nordsee, als wenn nichts gewesen wäre. Sea U Bert

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Geht weiter.

Immer noch am Felsen, immer noch viel Wind und alte See. Morgen früh wollen wir los von unserer Bergstation. So etwa 40 Meilen nach Norden, da liegt Skudeneshavn auf der Südspitze der großen Insel Karmoy. Nirgendwo in Norwegen soll es so viel alte Häuser geben wie dort. Falls der Wind uns nicht lässt, können wir auch nach Stavanger gehen, gleiche Entfernung. Nach drei Tagen völliger Einsamkeit möchte Leni Softeis.. Sea U Bert

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Der Kampf ums tägliche Brot.

Den kämpft hier die Maschinistin. Ok, heute hat sie sechs kleine Makrelen gefangen, die nach dem Filetieren in Soya gebeizt auf der Haut gebratbacken wurden. Unser Grill hat einen Deckel, da geht das gut und der Geruch bleibt an Deck. Nachdem sie nun sehr erfolgreich war in letzter Zeit beim Makrelenangeln, hab ich nur noch einen Wunsch: Würstchen oder irgendwas mit Kartoffeln und Soße. Sea U Bert

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Die Norweger.

Die beiden kommen mit dem Boot, rufen “Welcome in Norway” und drücken mir sechs große Taschenkrebse in die Hand. Tüsend tak ! Lecker war’s.

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