Lymington. Heute haben wir 20 Löcher ins Achterdeck gebohrt, in die spritze ich dann Owatrol. Unser Adapter für die Kühlanlagenbefüllung ist nicht gekommen. Wir laufen nun morgen früh aus nach Gosport. Falls es dort eine Kältetechniker gibt probieren wir es mit ihm, sonst verzichten wir weiter auf die Kühlung. Sea U Bert
Author: Bert
Wir warten auf ein Ersatzteil.
Lymington. Wir sind gern hier, und wir haben Freunde hier. Warten tun wir auf ein Adapter zum selbstbefüllen unserer Kühlanlage. Die Flasche mit dem Gas ist schon da, nicht aber der Schlauch mit dem Manometer. Einen Tag warten wir noch, dann sehen wir was wir tun. Sea U Bert .
Seht doch noch ganz gut aus, dafür, dass wir nun 3 Monate unterwegs sind!
Neuen Tuner eingebaut, jetzt kann wieder fröhlich gefunkt werden.
Yarmouth Harbour.
Sehr teuer, aber viel Service. So wird jedes einlaufende Boot von einem der beiden Berthing Master in Empfang genommen und zum Liegeplatz geleitet. Ein sehr hübsches Dorf, in dem das für mich berühmteste Seglerpaar geheiratet, und sie später gewohnt hat: Susan und Eric Hiscock. Ich habe alle Bücher von den beiden und ihrer ‘Wanderer’ gelesen. An einem Schild an der Rettungsstation steht, das Susan einen ganzen Rettungskreuzer gestiftet hat. Sea U Bert
Eine alte Eisenbahnstrecke heute Radweg mit viel Brombeeren. Wir haben richtiges Sommerwetter.
Sie nennen es Marsh. Diese tolle Landschaft, die täglich wieder mit Seewasser überspült w ird. So sah es auch in den USA am Intracoastal Waterway aus.
Marsh. Die Natur holt sich ein altes Stack zurück.
Überall so gemütliche Häuser.
Steiler Zahn
Yarmouth. Needles heißen diese drei Zähne, die nun auch von oben gesehen haben. Dazu war eine weitere erhebliche Radtour nötig. Der Vierte, dieser Reihe ist 1764 in einem großen Sturm umgefallen. Das Rumpeln soll man bis Portmouth gespürt haben. Der Leuchtturm würde erstmals 1859 gebaut. Sea U Bert