Author: Bert
Tag und Nachtblick aus dem Ruderhaus
Rathausplatz in Marstrand
Carlstens Festung Marstrand.
Schon 1658 waren die Schweden Leute mit Weitsicht. Sie bauten einen Turm mit Kerker für unfolgsame Maschinistinnen. Beispielsweise für solche, die vergessen haben, den Ölstand zu kontrollieren oder die Welle zu schmieren. Die werden dann da eingesperrt. Leni hat sich den Turm heute mit großem Respekt angesehen (von außen). Sea U Bert
Kunst in Marstrand.
Marlene sagt es ist die Kurbelwelle eines großen Schiffmotors. Ich sage, es ist der verchromte Inhalt eines Waldickdarms. Was meint ihr? Sea U Bert
Warum fahren wir nach Marstrand?
…, wegen Berg s Konditorie! Dieses Café mit fleißiger Backstube besuchen wir etwa 40 Jahren. Hier wird lecker gefrühstückt und natürlich auch nachmittags Kaffee getrunken. Die Kuchen sind unschlagbar. Wir haben über die Jahre einen netten Kontakt zu den beiden letzten Generationen der Inhaber bekommen. Ich freu mich schon auf morgen früh! Sea U Bert
Häuser in Marstrand.
Traumhaus.
Marstrand. Die einheimischen sagen, es sei das teuerste Grundstück Schwedens. Es liegt in der nördlichen Einfahrt von Marstrand. Das Leuchtfeuer steht vor dem Wohnzimmer. Ist schon wirklich ein Traum. Sea U Bert
Sonnenuntergänge können die hier auch gut.
Ein einsamer Friedhof
Stenholmen. Mai 1916. Dicht bei Fjällbacka wird die Leiche des Matrosen Gorch Fock angeschwemmt. Mit ihm entlang der Westschwedischen Schärenküste noch ein Dutzend weitere, deutsche und englische Seeleute. Die Fischer von Hamburgsund legten einen kleinen Friedhof auf der unbewohnten Insel Stenholmen an und bestatteten dort alle angeschwemmten Seeleute. Vor etwa 20 Jahren segelte das Schulschiff Gorch Fock dorthin und brachte auf Wunsch der Familie eine Pütz mit Finkenwerder Erde und einen Anker auf das Grab. Sea U Bert