Hier zieht’s.
In See, Alderney Race. Ja, ‘Race’ wie Rennen heißt die Nordwestecke Frankreichs, auf der Cherbourg liegt. Aus gutem Grund, hier sind wohl Europas größte Gezeitenströme. Bei 8,8 Knoten Spitzenstrom würden wir bei Marschfahrt 3 Knoten rückwärts fahren. Andersrum erreicht man natürlich gewaltige Geschwindigkeiten, wenn man sich den Strom zum Freund macht. Die roten Pfeile auf dem Plotterbild signalisieren Ströme über 4 Knoten. Wir sind eine Stunde zu spät los (verpennt), hatten am Schluss Gegenstrom. Mit beiden Maschinen und höherer Drehzahl haben wir dann gerade noch 1,6 Knoten geschafft. Wir haben uns ganz eng an die Riffe geklemmt und so auch günstigere Strömungen gefunden. Um halb drei waren wir trotzdem in Cherbourg. Sea u Bert
Briefkästen.
Ein schlechter Tag.
Lenis Bruder ist heute gestorben. Wir fliegen Mittwoch von Gatwick nach Hause, der Kutter bleibt in Eastbourne an der englischen Südküste.
Momo Futter
Heute wieder vegetarisch: Käsebrot. Sea u Bert
Mooringtonne mit Persönlichkeit.
Filter
St. Peter Port, Guernsey. Dank für all die Zuschriften. Also, in so einer Kreuzung sind alle gleichberechtigt. Wer zuerst kommt…. In USA heißt das glaube ich 4-Way. Wir sind mit dem Bus gefahren, und der kannte die Regeln. Sea u Bert
Bushaltestelle.
Kleine Reparaturen…
Ein Stück deutscher Geschichte.
Eines der Betonerbstücke des 2. Weltkrieges haben wir heute besichtigt. Das deutsche unterirdische Militärhospital. Etwa 2 Kilometer Gänge und Räume unter einem Hügel. Das Krankenhaus hatte 800 Betten und war nach 3,5 Jahren Bauzeit nur 9 Monate in Betrieb.