Hoffmann von Fallersleben.

Oberndorf. Bevor der große Dichter auf Helgoland das Deutschlandlied geschrieben hat, ist er erstmal in Oberndorf über die Fähre, nach dem mutige Leute aus der Gegend ihn vor der Verfolgung geschützt haben. In Oberndorf steht er heute etwas hölzern auf dem Deich. Das Notenblatt guckt schon aus dem Koffer. Ob er es vielleicht schon hier geschrieben hat?? Wer weiß das. Sicher ist, dass Oberndorf auf kreativem Boden gebaut ist. Der hölzerne Fährmann steht auf der anderen Seite. Kommt morgen. Sea u Bert

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Und nun?

Oberndorf. Da haben wir noch etwas zu sortieren. Den Empfang in Oberndorf und alles was wir so erlebt haben in den letzten zwei Jahren. Wir genießen Oberndorf, den herrlichen Spätsommer, und wir machen Pläne für’s nächste Jahr. Zunächst aber werden wir am Montag, dem 3. Oktober nach Hamburg schippern. Da wollen wir zwei oder drei Wochen die große Stadt angucken, und das neue Hard Rock Cafe. Sea u Bert

Oh wie schön ist Oberndorf!

Oberndorf. Wer das Buch von Janosch kennt, weiß, was gemeint ist. Da segelt man (und Frau) um die halbe Welt um festzustellen, dass es zu Hause am Schönsten ist. Heute Morgen, absolute Stille, es wird Herbst, leichter Nebel bei Sonnenaufgang. Mein Vater nannte das ‘kleine Welt’. Wir liegen vor der Kirche. Es ist wunderschön hier. Sea u Bert

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Sternenpfad.

Oberndorf. Meine Tochter Julia hat uns eine besondere Überraschung gemacht. In unserem Haus hat sie einen Pfad aus Heimkehrsternen mit jeweils einem Bild und Datum von unserer Reise gebastelt und durchs ganze Haus gelegt. Und ein Obstkorb und Blumen aus dem Garten standen auch da. Ist sie nicht süß? Sea u Bert

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Uwe Mählmann überreicht T-Shirts

Auf dem Anleger intonierte die “Liedertafel Störtebeker” die Oberndorf-Hymne “Das Herz der Oste” von Uwe Mählmann, dem Vorsitzenden der SGO, der den weitgereisten Vereinskameraden blaue T-Shirts mit dem Slogan überreichte: “Slow down – You are in paradise in Oberndorf an der Oste.” (Foto unten) Dass die Frischs während ihrer Reise durch die, wie sie es nennen, “große blaue Zweisamkeit” stets “Oberndorf im Herzen” mitgeführt haben, hatte eingangs Bürgermeister Horeis hervorgehoben. Bevor das Fest in der Kirche mit “Lobe den Herrn” und Worten von Pastor Dieter Ducksch (Foto) ausklang, dankten die Rückkehrer den Oberndorfern für das “überwältigende Willkommen”. Bert Frisch: “Wir sind richtig platt.”

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