Abenteuer.

Im Egersund bei Egersund. Mit unserem 42 Tonner ist es schon ein kleines Abenteuer, direkt am Felsen fest zu machen. Hier ging’s. Die letzten Zentimeter schiebt Leni dann die ‘Dicke’ mit dem Beiboot behutsam an den Felsen. Dann kommen die Felshaken zum Einsatz, die in eine hoffentlich vorhandene Felsspalte geschlagen werden. Die Wand vor und neben uns ist etwa 10 m hoch. Das ist auch gut so, denn morgen Mittag kommt ein heftiger kurzer Sturm mit 8 Windstärken. Wenn der vorbei ist, wollen wir weiter nach Norden, nach Stavanger. Sea U Bert

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Sichtlich beeindruckt..

….war die Maschinistin der Heimkehr heute morgen, als wir unser Nachbarschiff, den Rettungskreuzer, besichtigt haben. Gibt schon viele Knöpfe, um die 4000 (Heimkehr 220) PS zu bändigen. Dafür läuft er dann 24 Knoten und braucht 600 l pro Stunde (Heimkehr in Marschfahrt 5,3 Knoten und 5 l. So einen coolen Trackball haben wir allerdings auch, mit etwas mehr Mahagoni drumrum. Sea U Bert

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Umzug auf norwegisch.

Egersund. Her hat einen schönen alten Küstenfrachter, eine große Holzwerkstatt und muss von Oslo nach Trondheim umziehen. Naja denn man alles an Deck. Auch das Barbie Haus der Tochter. Sea U Bert

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Viele Klicks

Egersund. Jedesmal, wenn einer unserer Leser auf unsere Website geht, klickt der Zähler eins weiter. Wohlgemerkt nur auf der ersten Seite einmal. 190 000 mal ist das schon geschehen. Das freut uns. Danke. Marlene und Bert

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Segeln an Norwegens Küste.

Immer noch tropisches Wetter. Wir segeln von Ana-Sira nach Egersund. Erster Eindruck: riecht nach Fisch, sieht aber nett aus. Unser Liegeplatz in der Marina ist perfekt: Vor uns der Rettungskreuzer, links von uns die Kirche – da kann ja nix passieren.
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Unser Vorgarten.

Ana Sira. Das klingt für mich wie der Vorname einer schönen Norwegerin. Und schön ist dieser Fjord ganz ohne Zweifel. Wir sind hier geblieben, können uns nicht trennen von der Schönen. Sind heute alles mit dem Beiboot abgefahren, auch den Fluss rauf. Ach ja, der Fjord hat Süßwasser und einen tüchtigen Strom. Bevor der Fluss in den Fjord fließt, macht er erstmal Strom für die Gegend. Wir machen aus dem Süßwasser erst einmal Reinschiff und waschen das ganze Salz aus den Ecken der Heimkehr. Abends Schweinefilet mit Rosmarinkartoffeln ohne Rosmarin und Zwiebel-Pfannensauce. Morgen wollen wir weiter, ein Stückchen weiter soll ein Museumsdorf mit Hafen sein. Grobe Richtung Stavanger. Zur Zeit kein Wind für die Shetlands. Sea U Bert

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