Leni hat den Klüverbaum lackiert und ich die blaue Schürze ums Ruderhaus. Muss ja alles fein sein, wenn wir wieder in die Oste kommen. Sea U Bert
Leni hat den Klüverbaum lackiert und ich die blaue Schürze ums Ruderhaus. Muss ja alles fein sein, wenn wir wieder in die Oste kommen. Sea U Bert
Grimstad, Arendal. Mittags hatten wir zwei schicke Brote mit Rührei und Lachs und Rührei mit Reker, den hiesigen Krabben, im Café Ibsen. Abends hatte Leni schick den Tisch gedeckt im Gasthaus zur goldenen Möwe in Arendal. Da gab es zwei Viertelpfünder im Angebot. Echt amerikanisch. In Arendal haben wir nur kurz gestoppt, sind dann weiter zu einem ruhigen Ankerplatz. Morgen früh geht es weiter nach Risör. Sea U Bert
Kaffee im Café Ibsen, nach dem berühmten Dichter benannt, der hier sein erstes Theaterstück geschrieben hat. Auch wieder ein hübscher Ort. Morgen geht’s weiter nach Arendal und dann nach Marstrand in Schweden oder an Dänemarks Spitze, Skagen. Sea U Bert
Grimstadt, Norwegen. Dies ist der Leuchtturm Homborsund. Vor vielleicht 25 Jahren war ich unterwegs mit der alten Heimkehr von Skagen nach Kristiansand. So etwa nach 2 Dritteln der Strecke kam plötzlich dicker Nebel. Die Navigationsausstattung war damals zeitgemäß dürftig. Kompass und Echolot, allerdings eines, das max. 12 m Tiefe anzeigen konnte. Wir sind dann ganz vorsichtig auf die Küste zu. Im frühesten Morgengrauen roch es plötzlich nach Fichtennadel. Wald, dicht bei. Wenige Minuten später sah ich durch den Nebel die Kennung von Homborsund. Der Nebel riss auf, wie durch einen dicken Wattevorhang sind wir durch die Felsen geschlüpft, haben gleich am ersten Felsen festgemacht. Unmittelbar danach schloss sich der dicke Vorhang wieder. Ist schon einfacher heute mit GPS und Radar. Sea U Bert