Heimkehr an ihrer Mooring in Rebaeck bei Kolding. Nach 1400 Seemeilen unterbrechen wir unsere Reise und fahren morgen mit der Bahn nach Hause. Dann wollen wir hier so eine art Wochenenden machen und im Herbst dann langsam nach Hause segeln. War ne feine Reise bis hier. Sea U Bert
Krabbenrennbahn in Juelsminde.
Die Kinder fangen Krabben und dann geht’s ab auf die Rennbahn, an deren Ende das sichere Hafenbecken ist. Der auf Bahn 3 war der schnellste. Sea U Bert
Tunø.
Das Gemüsegeschäft hat durchgehend geöffnet. Gut für die 120 Einwohner in ihren 60 Häusern. Sie leben hier in einer eigenständigen Gemeinschaft. Es gibt keine Autos, nur Trecker. Bereits seit der Steinzeit ist die Insel bewohnt, die Kirche steht seit 1300.. Seit 1801 ist der der Kirchturm eine navigatorische, christliche Allianz eingegangen, indem er gleichzeitig als Leuchtturm dient. Einmal im Jahr findet hier ein großes Jazz Festival statt. Wir sind nun unterwegs Richtung Middelfart. Sea U Bert
Jungflieger wollen Karussell fahren.
Ein Windmühlenflügel, unten drin die Maschinistin.
Windmacher.
Zwischen Anholt und Greenaa ist Dänemarks größter Windpark. 111 Mühlen drehen sich hier und produzieren 400 Megawatt. Auch auf dem Radar ein starkes Bild. Wir sind inzwischen in Tunö. Sea U Bert
Trotz dieses allabendlichen Lichtspektakels laufen wir morgen ganz früh aus Richtung Tunö.
Die coolste Esspressobar unserer Reise. Super Cappuccino. Am Hafen in Anholt.
Die ganze Nacht gefischt.
Nephröpse.
Nephrops Norvegicus, oder norwegischer Hummer oder Kaisergranat wird dieses leckere Getier genannt. Der gestern Abend ausgelaufene Kutter hat sie mitgebracht.. Gefischt werden sie nachts, denn sie verlassen ihre selbstgegrabenen Gänge in 40 bis 250m Tiefe nur nachts. So laufen die Kutter abends aus und morgens wieder ein. Immerhin 11 waren heute hier. In den Scheren ist so wenig Fleisch, dass sich die Puhlerei nicht lohnt. Gegessen werden die Schwänze. Sieben Minuten in Seewasser gekocht. Wir haben heute eine Knoblauchmayonaise dazu gemacht und im Restaurant nebenan gibt es ein prima Baguette. Die Jomfruhommer, so heißen sie in Dänisch, kosten hier nur 40 Kronen pro Kilo, das ist ein Bruchteil des Festlandpreises.