Morgenschnack.

Dartmouth. Wir wachsen hier fest. Ist einfach zu schön hier. Wir sind richtig glücklich. Dazu gehören die drei netten Hafenmeister, die auch auf die Dicke aufgepasst haben als wir in Oberndorf waren. Dies ist Mike.. Er bringt natürlich auch jeden Morgen einen frischen Wetterbericht. Morgen um 7 soll es nun wirklich weitergehen. Richtung Fowey, gesprochen Foy.. Heute morgen haben wir es gelassen. Wind von vorn, Strom von vorn und in Salcombe unserer nächsten Station ist Regatta und alles voll. Mal sehen wo wir morgen landen. Es ist wunderbar Zeit zu haben. Sea U Bert

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Treffpunkt.

Dartmouth. Egal ob man sich schon kennt oder nicht, überall trifft man unterwegs nette Leute. Heute waren wir mit der ‘Garlix’ Crew im Yacht Club und beim Cream Tea. Sea U Bert

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Genau !

Dartmouth. Morgen wollen wir weiter nach Salcombe, das ist hier gleich um die Ecke. Sea U Bert

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Typisch.

Dartmouth. Und dann dreht wieder einer den Wasserhahn auf.

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Der Weg zurück

Dartmouth. Um 6 kurz nach Sonnenaufgang ging s in Oberndorf los. Cati und Johannes holen uns ab und bringen uns zum Bahnhof. Mit Der U Bahn zum Airport, mit dem Flieger nach Bristol. Von dort mit dem Bus zum Bahnhof, mit dem Zug nach Totnes, von dort mit dem Bus nach Dartmouth und endlich mit dem Taxiboot zur Heimkehr. So 10 Stunden das Ganze. Nein Angst vor öffentlichen Verkehrsmitteln haben wir nicht, egal wo auf der Welt. Alles in Ordnung auf der Heimkehr nichtamtlich die Möwen haben…. Sea U Bert

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Rückreise.

Oberndorf. Wir packen schön wieder die Taschen. Decksdichtungsmasse, Kaffeekapseln und einem Haufen Segelzeitschriften sind unsere Fracht. Wir fliegen am Donnerstag früh zurück zur Heimkehr nach Dartmouth. Nachbar Johannes fährt uns morgens um 6 zum Bahnhof. Gegen Abend werden wir nach Auto, Flieger, Bus, Bahn , Bus und Taxiboot wieder an Bors sein. Wir freuen uns auf Heimkehr, aber der Abschied von den Oberndorfern und Oberndorf ist immer schwer. Sea U Bert

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Zielsicher zum Zielwasser.

Plymouth. Nicht nur den Hosenladen, auch die Gin Destille haben wir schnell gefunden. Von hier kommt nämlich der Gin den schön Lord Nelson getrunken hat. Das Besondere: Nur hier direkt in der 1793 gegründeten Destille kann man den Gin in der Originalstärke, 57% kaufen. Der für Landeier hat nur 41%. Das Original ist natürlich wirkungsvoller. Cheers. Die Stärke ist damals so festgelegt worden , weil man ab 57% mit dem Zeug Schiesspulver entzünden kann. Seit 200 Jahren, so stet s auf der Flasche verlässt kein Schiff der Royal Navy den Hafen ohne diesen Gin an Bord. Dies gilt seit 2009 auch für die Heimkehr. Fair winds Bert

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