Anholt international Airport.
Badevergnügen
Smörbröd
Smörbröd
Leckere Freunde
Anholt. Diese leckeren Kerle kann man hier direkt vom Kutter kaufen. Kaisergranat auf Deutsch, Dänisch Jomfruhommer, und lateinisch nephrops norwegicus. Die gibt es morgen zum Frühstück. Heute Abend hatten wir Schweinefilet, das hier in Dänemark besonders preiswert ist, mit leicht gezuckerten Möhren und Pastinaken und frischem Rosmarin. Wir haben einen unglaublichen Sommer hier. Keine Wolke bis zum Horizont. Der Strand ist nur 100 m entfernt. Wir werden wohl bis Mittwochmorgen hier bleiben. Übrigens Anholt hat 160 feste Einwohner. Sea U Bert
Ein langer Ytag
Anholt. 73 Meilen sind ein ordentliches Tagwerk. Um 23.00 sind wir hier in Anholt vor Anker gegangen, mit immer stärker wehendem Wind und 22 Grad und Meerleuchten. Wenn wir in stockdunkler Nacht vor Anker gehen, ist es morgens immer spannend wie es so rundum aussieht. Auf jeden Fall pfeift s hier tüchtig. Sea U Bert
Komfortzone verlassen.
Skagen. Wenn die Vorhersage so bleibt, wollen wir Sonntag auslaufen Richtung Anholt. Wir verlassen also mal wieder unsere Komfortzone. So nennt Frank das, wenn man sich löst von Freunden, Strom, Wasser, warmen Duschen, Restaurants und Supermarkt. Recht hat er. Aber wir freuen uns auch immer wieder darauf, aufzubrechen zu neuen Zielen und auf See zu sein. All’s well und komfortabel an Bord – Marlene
Da braut sich was zusammen.
Skagen. Oha, da kommt Wetter. So schnell waren wir noch nie mit unseren flotten Klapprädern. Trocken an Bord gibt es erstmal Cappuccino und dänischen Kuchen. Dann prasselt der Regen auch schon an Deck. Schön, dass wir im Hafen sind. All’s well und trocken an Bord – Marlene